Wie man Freunde gewinnt – Dale Carnegies 6 goldene Regeln der guten Freundschaft

Dale Carnegies 6 Tipps für gute GeschäftsfreundeDale Carnegies Tipp: Gute Geschäftsfreunde sind das Um und Auf des Erfolges. Gerade für Solounternehmer sind Netzwerke und Kooperationen Doping für ihr Business. Die Verbundenheit unter Gleichgesinnten, die Unterstützung von Partnern und die Bestätigung durch Freunde erzeugen eine Kraft, die man aus sich allein nicht generieren kann. Wir brauchen einfach tragende Beziehungen, Austausch und Ermunterung.

Sympathie ist der Grundstock menschlicher Nähe. Ellbogentechnik hingegen eine Reaktion auf die Entbehrung guter Kontakte. Freundlichkeit verbindet, stärkt und baut auf. Sie vermittelt gute Gefühle und nimmt Ängste. Fazit: Freundschaft schafft einen Nährboden für Synergien, Wachstum und Blüte. Sie ist der Stoff für Austausch, Respekt, Vertrauen und gegenseitiges Wohlwollen. Die Formel dafür ist einfach:

 

Sei einfach ein netter Mensch

 

Sei einfach ein netter Mensch, lautet Dale Carnegies schlichter und entwaffnender Rat. Das ist die Basis für gute Beziehungen. Wir alle wünschen uns von unseren Mitmenschen, Partnern, Chefs, Kollegen und Kunden primär doch eins: eine freundliche Gesinnung. Einen achtsamen Umgang und respektvolle Behandlung. Niemand bekommt es gerne mit einem muffigen Griesgram zu tun, der vor allem eins gut kann: andere wegstinken.

Was also tun, wie sich verhalten, um nicht selbst als Stinkstiefel zu gelten, den man lieber meidet? Worauf soll man achten? Wie auf andere zugehen, sodass man gut ankommt?

Das älteste aller Bücher über den Umgang mit Menschen ist Dale Carnegies Werk mit dem Titel „Wie man Freunde gewinnt“. Es wurde 1937 zum ersten Mal aufgelegt und gilt nach wie vor als Standardwerk seiner Kategorie, weil es darin primär um eines geht: die simplen Regeln guten Benehmens. Die sind zeitlos aktuell, auch wenn die Werte und Beispiele im Buch Staub angesetzt haben.

In der modernen Geschäftswelt von Solounternehmern und Netzwerkkooperationen strebt man durch ein freundliches Miteinander ein gemeinsames Wachsen aufgrund von Kooperation und Austausch an. Eigenbrötlerei und Konkurrenzgehabe hingegen bewirkt Trennung und Ausgrenzung. Man steht dann ganz alleine da. Und alleine schafft man weniger als mehr.

Sicher hast du bemerkt, dass der moderne Netzwergedanke von den alten Mustern der Geschäftshierarchie abweicht, wo es darum ging, selber über ein Heer an Mitarbeitern aufzusteigen, die für einem arbeiten. Moderne Solounternehmer halten nach Geschäftsfreunden Ausschau, mit denen sie gemeinsam wachsen, durch Kooperation, gegenseitiges Empfehlen, geteilte Netzwerke ... Eine freundliche Gesinnung, Achtsamkeit und Wertschätzung im Umgang sind die Schlüssel der Begegnung auf Augenhöhe.

 

Dale Carnegies 6 goldene Regeln der guten Freundschaft
oder: Wie man Geschäftsfreunde gewinnt

 

  • 1. Ein Lächeln ist anziehende

 

„Unser wichtigstes freundliches Signal ist das Lächeln. Mit dieser angeborenen Verhaltensweise sind wir in der Lage, uns mit völlig Unbekannten anzufreunden. Ein Lächeln entwaffnet.“, sagt der Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt.

 

Einem ehrlichen Lächeln kann sich kaum jemand entziehen. Es ist ein ansteckender Ausdruck des Wohlwollens und guten Willens und somit ein Weg, Freude und Leichtigkeit zu verbreiten. Lächeln bewirkt nicht nur eine Veränderung des Gesichtausdrucks, was dich einfach jünger, hübscher und sonniger erscheinen lässt, sondern führt auch dazu, dass das Gehirn Endorphine produziert, die das Wohlbefinden steigern – so, dass du tatsächlich von innen heraus strahlst.

 

Wer kein freundliches Gesicht macht, sollte keinen Laden eröffnen.
(chin. Sprichwort)

 

 

  • 2. Interessiere dich ehrlich für den anderen

 

Wer sich aufrichtig für andere interessiert, ist in kürzester Zeit gefragter als jemandem, der dauernd krampfhaft versucht, andere für sich zu interessieren.

 

Achte in der Unterhaltung darauf, dein eigenen Part kurz zu halten und immer mit einer Frage abzuschließen. Damit gibst du den Ball an dein Gesprächspartner zurück und es entsteht ein lebendiger Dialog. Ein angeregtes Ping-Pong-Spiel aus Fragen, Informationen und Anregungen.

Das Gespräch kommt beispielsweise auf eure Berufe und ihr tauscht euch aus:

 

  • Du schilderst kurz, was du beruflich machst, und fragst daraufhin: „ … und was machst du?“
  • Ihr erzählt euch eure Werdegänge; du kannst fragen: „Wie bist du darauf gekommen? Was hat dich motiviert? Gab es ein Schlüsselerlebnis, dafür, dass du dein Leben geändert hast? Hattest du Vorbilder, Mentoren, die dich begleitet und beraten haben? Wie gewinnst du neue Kunden? …“
  • Ihr sprecht über Akquise, du schilderst deine Methode und fragst nach: „ … und wie machst du es? Geht es dir auch so, dass …? Kennst du bessere Methoden? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht? Wie läuft das bei dir genau ab? …“

Der Beruf ist immer ein gutes Gesprächsthema

Die meisten Menschen genießen es, wenn sich der andere wirklich dafür interessiert, was sie täglich tun. Schnell ist man in ein lebendiges, interessantes Gespräch.

Auch Fragen nach den Hobbys liefern ausreichend Gesprächsstoff. Menschen, die eine Leidenschaft haben, lieben es, davon zu erzählen. Möglicherweise findet ihr gemeinsame Interessen und legt damit die Basis für zukünftige Kooperationen, regen Informationsaustausch oder ein tiefgreifendes Verständnis für eine Sache, die nicht jeder teilen kann. Plötzlich ist da jemand, der dich versteht bzw. den du verstehst. Und ihr beide merkt: Endlich ist da wer, der so tickt wie ich. Daraus können tiefgehende Geschäftsfreundschaften wachsen, die in gemeinsamen Projekten dann so richtig aufblühen.

Aus einer innigen innigen Freundschaft dieser Art sind beispielsweise die Kreativtage entstanden, die wir heuer von 26. – 28. Mai 2016 veranstalten. Wenn du daran teilnehmen willst, kannst du dich hier informieren und anmelden: Info und Anmeldung für Kreativtage. Weitere Infos auf Facebook: Kreativtage

Kreativtage

Aus gemeinsamen Interessen können tolle Projekte entstehen, die für euch und eure Teilnehmer eine echte Bereicherung und ein Impuls für mehr Lebensqualität sein können. Höre in Gesprächen deshalb genau hin und achte auf Details.

 

 

  • 3. Sei eine gute Zuhörerin

 

Gute Zuhörer sind die besten Gesellschafter. Und sie erfahren mehr. Ermuntere deinen Gesprächspartner, zu erzählen. Stell Fragen. Hake nach. Achte auf Details. Weißt du warum? Du bekommst Antworten! Erhältst Infos. Erfährst Neues. Das wiederum kann dich auf Ideen bringen, die dich weiterführen.

Der beste Nebeneffekt, eine gute Zuhörerin zu sein, ist allerdings der: Dein Gesprächspartner wird dich als extrem aufmerksam und angenehm in Erinnerung behalten. Er wird gerne deine Gesellschaft suchen und dich auch wärmstens weiterempfehlen.

 

 

 

  • 4. Sprich mit deinem Gesprächspartner über Herzensangelegenheiten

 

Der direkte Weg zum Herzen eines Menschen führt über jene Themen, die diesem Menschen ganz besonders am Herzen liegen. Das muss nicht zwangsläufig im Zusammenhang mit eurer Geschäftsbeziehung stehen, sondern kann sich um ein ganz privates Anliegen (zB. Engagement für krebskranke Kinder) sein. Achte auf Details. (Nein, diese dritte Wiederholung ist keine Unachtsamkeit im Textkonzept, sondern Absicht.)

Details liefern in der Regel jede Menge Anknüpfungspunkte für ein inniges Gespräch. Dieser Tipp gilt ganz besonders dann, wenn es sich bei diesem Gesprächspartner um eine Person handelt, von der du etwas willst. Die du vielleicht als Partner für ein Projekt oder als Kunde gewinnen willst. Wenn du gleich mit der Tür ins Haus fällst, fühlt sich die Person logischerweise bedrängt und wird sich verschließen. In Dale Carnegies Buch „Wie man Freunde gewinnt“, sind zu diesem Thema anschauliche Anekdoten nachzulesen.

Wenn du dein Anliegen anfangs zurückstellst und dich zuerst seiner/ihrer Welt öffnest, für die Herzensangelegenheiten deines Gesprächspartners (auch, bzw. gerade wenn sie gar nichts mit deiner Sache zu tun haben), wird dein Gesprächspartner dir wohlgesonnen und auch bereit sein, dir ein offenes Ohr zu schenken.

 

 

  • 5. Bestärke stets das Selbstgefühl des anderen

 

Das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, Anerkennung und Wertschätzung ist zutiefst im menschlichen Wesen verwurzelt. Es gibt eine äußerst wichtige Regel im Umgang mit Menschen. Dale Carnegies Überzeugung: „Wenn wir dieser Regel gehorchen, geraten wir kaum in Zwietracht, sondern schaffen ein warmes Miteinander. Wenn wir diese Regel aber missachten oder brechen, verletzen wir.“

 

Die Regel lautet:
Bekräftige den andere immer in seiner Selbstachtung

 

Worte der Ermahnung sind uns bekannt und vertraut. Ermunterung hingegen wenig. Ich habe die beiden Worte gerade gegoogled, mit einem aufschlussreichen Ergebnis:

 

Das Wort Ermahnung bringt es auf 434.000 Treffer.

Ermunterung gerade mal auf 184.000.

Das Wort Strafe erzielt auf Google 16.200.000 Ergebnisse.

Belohnung dagegen nur 6.220.000.

 

Die Dinge, auf die wir uns fokussieren, drehen sich noch viel zu sehr um Ermahnung und Strafe und noch zu wenig um Ermunterung und Belohnung. Die FOM Hochschule für Ökonomie und Management kommt in der Studie „Führungspraxis und Motivation“ zu dem Ergebnis: Demotivation ist enorm teuer! Der durchschnittliche Verlust an Produktivität und Leistung aufgrund von Frustration liegt bei 29,9 %.

Das zeigt deutlich, wie stark wir gefordert sind, unsere Ausrichtung zu verändern. Wir können ab heute um bis zu 30% über uns hinauswachsen, uns besser, motivierter, leistungsstärker und fähiger fühlen und verhalten, wenn wir lernen uns nicht mehr  runterzuputzen, sondern gegenseitig aufzubauen.

 

Mit Lob, Ermunterung, Bestätigung und kleine Gesten der Anerkennung bringen wir unseren Mitmenschen die Achtung und Wertschätzung entgegen, die eine durch Konkurrenzdenken und Egomanie entartete Beziehungskultur der Vergangenheit, viel zu stark zu wünschen übrig ließ. Schenken wir uns gegenseitig den Respekt, den wir uns selbst wünschen.

 

 

  • 6. Merke dir Namen und Gesichter

 

Merke dir Namen und Gesichter, lautet Dale Carnegies letzter, wichtiger Rat. Das ist, zugegeben, keine leichte Übung. Die meisten von uns haben mehr oder weniger ihre liebe Not damit, sich Gesichter einzuprägen; geschweige denn, Namen zu behalten. Wenn es schwerfällt, liegt es meist daran, dass uns die Menschen wenig bedeuten. Das klingt hart, ist aber nicht ganz von der Hand zu weisen.

 

Der wichtigste „Trick“, sich Namen und Gesichter besser zu merken, besteht darin, sich mehr für den anderen zu interessieren, als für sich selbst

Wenn uns andere Menschen wenig bedeuten, dann, weil wir zu wenig über sie wissen, keine Bilder und Geschichten zu ihren Namen und Gesichtern im Kopf haben und daher auch keine Identifizierung aufbauen können.

Liest du zufällig Romane? Dann denke jetzt an deine drei Lieblingsfiguren: Prompt werden sie lebendig, stimmts? Sofort hast du eine Bild. Sie nehmen vor deinem geistigen Auge Gestalt an, obwohl du sie noch nie real zu Gesicht bekommen hast. Du weißt sogar, wie sie denken und fühlen, was sie wollen. Dabei sind sie reine Fiktion. Doch für dich sind sie lebendig, weil du ihre Geschichte kennst und dich damit identifizierst.

Mit realen Personen ist es nicht anders. In dem Moment, wo du dich wirklich auf einen anderen Menschen einlässt, ihm deine volle Aufmerksamkeit zuteil werden lässt und zu seiner Erscheinung lebendige Bilder und Storys im Kopf hast, wirst du dir Namen und Gesicht mühelos merken. Vorallem, wenn ihr im Gespräch Gemeinsamkeiten entdeckt habt. Das kann dann der Beginn einer wundervollen (Geschäfts-)Freundschaft sein.

 

Fazit – Dale Carnegies 6 goldene Regeln:
  1. Lächle, denn ein Lächeln wirkt anziehend
  2. Interessiere dich ehrlich für ander, das macht dich für sie interessant
  3. Sei eine gute Zuhörerin, den Zuhörer sind die besten Gesellschafter
  4. Der direkte Weg zum Herzen eines anderen führt über dessen Herzensangelegenheiten. Sprich mit ihm/ihr darüber!
  5. Bestärke den anderen in seinem Selbstwertgefühl. Nichts brauchen wir mehr als Ermunterung, Beistand und Lob.
  6. Merke dir Namen und Gesichter indem du sie mit Geschichten zu dieser Person verknüpfst

 

Jetzt bist du dran: Folge Dale Carnegies gutem Rat: Gehe heute mit einem Lächeln durch den Tag. Du steckst im Stau? Lächle dem Nachbarn auf der 2. Spur zu. Der Kellner verschüttet am Tisch dein Weinglas, lächle und finde beschwichtigende Worte. Deine Angestellte hat Mist gebaut? Sag ihr mit einem Lächeln, sie soll’s wieder hinbiegen … Sei einen Tag lang bewusst gütig, freundlich und zuvorkommend. Schau was geschieht. Berichte  in den Kommentaren.

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