Moneymento – ganzheitliches Geldbewusstsein: Armut lässt sich nicht auf Geldnot reduzieren

MoneymentoWer arm ist, hat kein Geld, wer kein Geld hat, ist arm. So einfach ist es nicht. Zahlen versuchen, Reichtum und Armut ein- und gegenseitig abzugrenzen, und die jeweiligen Spitzen des Spektrums festzulegen. Dazwischen aber tut sich eine breite Palette an Wahrnehmungen auf. Nicht jeder Mensch mit geringeren finanziellen Mittel, hat zwangsläufig das Gefühl, ärmer zu sein als jene, die mehr Hab und Gut angehäuft haben. Mitunter sind ihre Ansprüche und Bedürfnisse einfach genügsam und die Leute sind glücklich, wenn sie ohne Rechenschiebereien über die Runden kommen. Andere erzielen ein Einkommen der obersten Steuerklassen und kommen unterm Strich mit ihrem Geld einfach nicht aus. Die Ansprüche übersteigen die Mittel laufend und das macht dann ganz schön Druck.

 

Wohlstand wie Mangel sind Kinder des Geistes

 

Reichtum und Armut sind damit kein rein materieller Zustand, sonder Ausdruck einer bestimmten Haltung. Deshalb muss sich zuerst die Denkweise ändern, wenn sich die Lebenssituation entspannen soll. Denn, Wohlstand und Mangel sind Kinder des Geistes.

Das Entscheidende ist, Armut lässt sich nicht auf Geldnot reduzieren. Sie zeigt viele Gesichter. Nicht selten stellen auch ein Mangel an Bildung und Hoffnung Armut dar. Damit ist sie eine Frage des Bewusstseins und damit ein kulturell sozial programmiertes Problem. Festgefahrene Weltbilder verhindern oft den Weg aus dem Abseits.

Beispielgeben könnte man hierfür das indisch-hinduistische Kastensystem nennen. Die Menschen finden sich mit ihrem Schicksal einfach ab. Sie glauben, es sei das ihnen aus Vorleben auferlegte Los. Sie kommen gar nicht auf die Idee, sich aus dieser Not zu befreien, weil dies hieße, mit dem zugeteilten Karma nicht einverstanden zu sein. Ein Ausbrechen aus dieser Falle ist nur möglich, wenn diese Menschen ihre Geisteshaltung ändern.

Wir brauchen aber gar nicht mit dem langen Finger nach Indien zu zeigen. Es reicht, wenn wir uns gegen die eigene Stirn tippen. Hier drinnen nisten genug Denkgewohnheiten und Überzeugungen, die das eigene Fortkommen blockieren.

 

Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.

Zitat: Albert Schweitzer

 

Geld ist Energie. Energie ist Leben. Es muss fließen. Denn wenn es staut, dann stockt es. Wenn es stockt, dann krankt es. Es gilt folglich, nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursachen zu erkennen. Die Symtome – das Krankheitsbild – sind das Resultat der Ursachen, das Abbild der zugrundeliegenden Geisteshaltung.

 

Monemie – Geldmangel

 

Wenn es Menschen hinten und vorne am Nötigsten fehlt, wenn sie den Eindruck haben, ohne Unterstützung nicht über die Runden zu kommen, wenn das Selbstwertgefühl am Boden und die Existenz bedroht sind, dann zeigt sich das als Problem namens Monemie.

 

Wenn Einschränkung und Not lebensbestimmend sind

 

Geldmangel, Armut, Not. Sätze wie „Mir steht das Wasser bis zum Hals. Keine Ahnung, wie ich all die Löcher stopfen soll“, oder „einmal arm, immer arm“, verdeutlichen dies Missvergnügen. Wie auch immer Personen mit dieser Bredouille Bekanntschaft gemacht haben, ob verspekuliert, verkalkuliert oder damit verschwägert und von Kindesbeinen an vertraut, es gibt nur einen Weg da raus: Beschließe, von vorne anzufangen. Wer nichts hat, hat auch nichts zu verlieren. Dafür aber viel zu gewinnen – durch sinnvolle Beschäftigung.

Arbeit nimmt einen Großteil deines Lebens ein. Und die einzige Möglichkeit, Zufriedenheit in dein Leben zu bringen, besteht darin, etwas zu tun, was dich beflügelt. Nur so kannst du abheben und landen, wo immer das Gras grüner ist und du Zufriedenheit findest. Du musst lieben, was du tust. Wenn du das noch nicht gefunden hast, such weiter. Klammere dich nicht an die staatliche Stütze wie an einen Strohhalm und halte nicht krampfhaft an einem unbefriedigenden Job fest. Wer fortkommen will, muss loslassen. Festklammern erhöht nur den Druck und verstärkt noch das Gefühl von Abhängigkeit und Mangel.

Neue Gedanken:

  • Ich lebe in Fülle und finanzieller Freiheit
  • Geld fließt mir auf vielen Wegen zu.
  • Meine Einnahmen übersteigen meine Ausgaben
  • Es geht sich immer alles ganz leicht aus
  • Es steht mir zu, wohlhabend und finanziell frei zu sein

Aufgabe:

Spinne diese Gedanken weiter? Wie wirkt sich diese Einstellung auf dein Leben aus? Welche Entscheidungen triffst du? Welche Handlungen setzt du? Und wie fühlt sich das an?

 

Monerrhoe – Gelddurchfall

 

Gelddurchfall ist ein Gebrechen, das jenen das Leben verdrießt, denen die Münzen und Scheinchen nur so durch die Finger rinnen. Leitspruch: „Ich weiß gar nicht, wo mein Geld hingekommen ist.“

 

Wenn das Geld nur so durch die Finger rinnt

 

Bei manchen mag man den Grund dafür am chaotischen Umgang mit Geld finden, den sie pflegen. Bei anderen lässt sich eine gewisse Leichtsinnigkeit erkennen, oder auch eine Gleichgültigkeit finanziellen Pflichten gegenüber. Weitere werden ihrer ausgeprägten Sammelleidenschaft nicht Herr oder ergeben sich in Frustkäufen, wenn der Druck von innen heraus unerträglich wird. Dann gibt es noch welche, die nach Bewunderung und Anerkennung gieren und sich zu diesem Zwecke großspurig geben. Dann bricht der kalte Schweiß aus: Hoffentlich deckt die Kreditkarte noch …

Die einen protzen also im großen Stiel die andern verschludern ihre Münzen für Krimskrams und Nippes, was in Summe auch ganz schön ins Geld gehen kann. Bewusst ausgegeben hätte es vielleicht eine sinnvollere Verwendung gefunden. Auch, weil das Hochgefühl des Kaufrausches nicht lange anhält. Konsumverhalten stillt das komische Gefühl im Bauch nicht. Der Mangel, der da drinnen drückt, hat nichts mit Haben zu tun. Sondern mit Sein. All die angeschafften Dinge, die großen, teuren, glitzernden, genauso wie die kleinen und billigen Hoffnungsträger frustrieren, sobald der Blick von der leeren Geldbörse über den Stapel offenen Rechnungen und Mahnungen bis zu den dicken roten Zahlen auf dem Kontoauszug fällt. Was das Gefühl von Mangel und Leere mit aller Wucht erneut befeuert.

Neue Gedanken:

  • Was will ich wirklich?
  • Was brauche ich, damit es mir gut geht?
  • Ich habe alles, was ich brauche.
  • Für all meine Bedürfnisse ist gut gesorgt.
  • Ich lebe in Fülle.
  • Ich bin wertvoll.
  • Es ist genug – ich bin genug
  • Ich bin okay. Ich werde geliebt.

 

Aufgabe:

Was ändert sich für dich, wenn du deinen Wert nicht mehr von äußeren Dingen abhängig machst. Wie fühlt es sich an, zufrieden zu sein? Was macht es mir dir, zufrieden zu sein, mit dem was ist, mit dem, wie es ist? Welche Entscheidungen triffst du? Welche Handlungen setzt du? Und wie fühlt sich das an?

 

Mehr Inputs zu diesem Buch

 

Das Buch sagt nicht „Mach mehr, dann bist du wer …“

Erkenne deinen Wert

Ohne Geld, ka Musi


MoneymentoDer vorliegende Text stammt aus dem Ratgeber:
Moneymento – Mentales schafft Reales

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