Die heile Welt und die geile – BaliBlog 2: Schwellenängste überwinden

SchwellenängsteNicht wenige Menschen sind lieber unzufrieden als unsicher. Die „heile Welt“ bietet Sicherheit, auch wenn sie einschnürt. Alles ist bekannt und vertraut. Man erlebt gewohnte Routine, Verlässlichkeit, Komfort, geregelte Abläufe … Langeweile. Es fehlt das Kribbeln, die Lebendigkeit. Alles was man hat und tut ist selbstverständlich. Da weiß man dann Vieles wenig zu schätzen. So schmeißt man mit Dankbarkeit nicht gerade um sich, sondern beginnt zu nörgeln. Wird mit sich und der Welt unzufrieden. Die „geile Welt“ lockt mit ihrer Andersartigkeit. Alles ist beeindruckend aufregend. Und deshalb schön, gut, toll und großartig. Einfach geil!

Die „geile“ Welt hat bloß einen Haken: Sie liegt außerhalb der Komfortzone. Der Übergang erschint im Vorfeld wie das reinste Mienenfeld. Gespickt mit zahlreichen Wenns und Abers. Man weiß einfach nicht, worauf man sich einlässt, wenn man die Grenze passiert. Was da kommen wird, wie es sein wird, wie man dies oder jenes anpacken soll … Das bringt Schwellenangst mit sich. Und so wacht an der Grenze die Unsicherheit und schickt die Zauderer wieder zurück.

 

Schwellenängste überwinden

 

Was du also brauchst, ist ein Passierschein. Etwas in der Hand, das die Schwellenangst abbaut und durch Kenntnisaufbau Sicherheit gibt, damit dich die Unsicherheit durchwinkt.

Das gilt nicht nur für Reise auf die anders Seite der Welt. Das gilt für jeden Weltenwechsel, egal, um welchen es sich handelt. Von …

  • der Mutterschaft zurück ins Berufsleben
  • einem Arbeitgeber zum Anderen
  • der Anstellung in die Selbständigkeit …

 

Die Angst vor dem Unbekannten ist stets größer, als das Unbekannte selbst!

 

In allem stellte sich die Realität bei weitem harmloser und unkomplizierter dar, als jede „Was ist Wenn …“-Fantasie. Es ist eigentlich immer so: wir lassen uns vor unseren Befürchtungen einschüchtern. Wir konstruieren in der Vorstellung Horrorszenarien, die nichts mit der Wirklichkeit gemein haben und lassen uns von Einbildungen in die Schranken weisen.

 

Lass dich von den „Was ist Wenn“-Szenarien nicht abhalten, die zu sein, die du im Herzen wirlich bist und das zu tun, was dir von Bedeutung ist.

Wir machen uns zu viele Sorgen …

 

  • Wie soll sich das mit dem Geld ausgehen?
  • Wie werden die Leute sein? Werde wir uns verstehen?
  • Wie komme ich mit den anderen aus? Der zwischenmenschliche Verkehr
  • Was wird alles anders, neu und eigenartig sein – und wie komme ich damit klar?

… und lassen uns von Schwellenängsten abhalten zu handeln. So entwicklen wir uns aber nicht weiter. Wachsen nicht, verkümmern und verblühen, ohne je in der Blüte des Lebens gestanden zu haben …

 

Sich aufs Neue Einlassen

 

Das Fremde wirft immer unzählige Fragen auf. Die Antwort bekommen wir dann, wenn wir uns einlassen und zulassen, neue Erfahrungen zu machen. Um an ihnen zu wachsen. Was wir davon haben ist, ein Gewinn an Weisheit, Erkenntnis, Erfahrung. Und dass wir uns entwickeln. Wenn wir uns den Schwellenängsten stellen, die Befürchtungen überwinden, dann wissen wir, was wirklich Sache ist. Wir trauen uns dann mehr zu!

 

Die Dämonen verlieren ihren Schrecken, weil sie als Fantasiegebilde entlarvt werden.

6 Schwellenängste vor der Bali-Reise

 

Zurück zu meiner Reise nach Bali. Das waren die Befürchtungen, die ich vor dem Reiseantritt hegte. Dinge, die mich nervös machten, mir Schwellenangst bereiteten. Sollte es dich auch nach Bali verschlagen, dann nimm das hier als Passierschein, damit dich die Unsicherheit nicht zurückhält.

 

Unsicherheitsfaktor Nr. 1: Was, wenn ich ohne Geld dastehe?
Wie komme ich an Rupiah?

 

Idealerweise führst du Bargeld – Euroscheine – mit und hast zusätzlich eine EC-Bankomatkarte und/oder Kreditkarte.

Wechselstuben und Geldautomaten befinden sich gleich am Flughafen Denpasar (Bali). Oder falls, dein Flug wie meiner über Singapur führt und dort einen Zwischenstopp einlegt, kannst du auch auf dem Flughafen von Singapur an einem Wechselschalter Euros in Indonesische Rupiah wechseln.

SchwellenängsteSchwellenängste

1) Geld abheben am Geldautomaten (ATM)

 

Die einfachste Methode, unterwegs flüssig zu bleiben, sind Barabhebungen an Geldautomaten. Das Geld wird in Landeswährung ausgezahlt und zu einem recht guten Kurs direkt vom Konto abgebucht.

Auch in den Touristengebieten sind überall Geldautomaten – ATM oder BNI, an denen man mittels Bankomat- oder Kreditkarte Bargeld ziehen kann. Auf das Maestro oder Cirrus Logo achten um mittels Bankomatkarte zu beheben, bzw. auf das Logo der gängigen Kreditkarten Visa- und Mastercard.

Neben der Landessprache steht für die Bedienung in jedem Fall Englisch zur Verfügung. Wähle „Cash Withdrawal“ (=Barabhebung) und dann „Credit Account“ (=Kreditkartenkonto). Wichtig: Wähle „Credit Account“ auch dann, wenn deine Karte gar keine Kreditkarte ist, sondern eine EC-Karte. Du bestimmst dadurch, dass die Transaktion über das internationale Kreditkarten-Netzwerk (normalerweise Cirrus oder Plus) abgewickelt wird. Die Abhebung funktioniet wie die Benutzung eines Geldautomaten zu Hause. Und wie zu Hause gilt: Gib den PIN immer verdeckt ein, indem du z.B. eine Hand darüber hältst um deine Kartendaten vor Missbrauch zu schützen.

Bargeld wechseln – MONEY EXCHANGE

In den Touristenzentren Kuta, Legan, Seminyak, Sanur oder auch in Ubud oder den Ferienorten in Ostbali findest du auch überall die Möglichkeit, Bargeld zu wechseln. Vor den Wechselstuben stehen Tafeln mit Länderflaggen und Bezeichnung (USA, EU, JPY, AUD) und daneben der Wechselkurs.

In entlegene Gebiete würde ich vorsorglich ausreichend Bargeld – Indonesische Rupiah – mitnehmen.

 

Auf Bali wirst du ganz schnell zum Millionär:

100.000 IDR sind ca. 7 Euro.

Mit umgerechnet 70 Euro in der Tasche bist du also schon ein Rupiah-Millionär!

Übrigens: Die Scheine sehen sauber aus und sind wenig abgegriffen.

Schwellenängste

 

2) Unsicherheitsfaktor Nr. 2: Der Verkehr
Wie komme ich von A nach B?

BaliBlogAbgesehen vom Linksverkehr, ist auch die übrige Verkehrssituation für unsereins reichlich ungewöhnlich. Alles ist ständig im Fluss. Wegen einer roten Ampel bleibt noch längst nicht jeder stehen. Die Notwendigkeit von Verkehrschildern wird offenbar heillos überschätzt. Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt es nicht. „We drive, as fast as we can“ J Also was den Verkehr betrifft, dem wird noch ein eigener Artikel gewidmet. Stürzen wir uns als blutige Anfänger am besten mit einem lokalen Driver ins Getümmel.

Taxi und Transportservice:

Blue Bird Taxi BaliDie Blue Bird Taxis (blaue Fahrzeuge) sind mit Taxameter ausgestattet. Die Fahrer seriöse Professionisten. In den Städten und Touristenzentren lauern auch viele Fahrer, die ihre privaten Taxidienste anbieten. Den Fahrpreis unbedingt immer vor dem Start vereinbaren. In der Regel, ist der Verhandlungssache. Hotels und Unterkünfte stellen auch Driver und Transportservice zur Verfügung – Flughafenshuttle, Unterkunftwechsel, Ausfüge (zB. ein Driver für 5 Stunden um 400.000 Rupia.) Auch damit sind wir gut und sicher mit verkehrstüchtigen Fahrzeugen und zuverlässigen Fahrern unterwegs gewesen.

Überfüllte, enge Straßen

SchwellenängsteWeil die Straßen schmal und toll frequentiert sind, kommt man eher langsam voran. Eine Strecke von 30 Kilometern kann gleich mal eine Fahrtdauer von 1 bis 2 Stunden in Anspruch nehmen. Also Gelassenheit einpacken. Vom Flughafen Denpasar nach Sanur sind es rund 15 km. Fahrtdauer: 1 Stunde. Betrag: 250.000 Rupiah. Von Sanur nach Ubud waren es 25 km. Fahrtdauer 1,5 Stunden, Betrag: auch 250.000 Rupiah 😉 Von Ubud nach Changgu waren es rund 30 km. Fahrzeit auch rund 1,5h. Betrag 300.000 Rupiah. Und von Changgu nach Tanah Lot 11 km, Fahrzeit rund eine ¾ Stunde für 150.000 Rupiah. In der Nebensaison wohlgemerkt! Im Sommer sind die Straßen doppelt so voll und die Fahrzeiten verdoppeln sich. Da kann dann eine 15-km-Fahrt zum Flughafen auch mal 3 Stunden dauern …

 

 

3) Unsicherheitsfaktor Nr. 3: Schlechte Trinkwasserqualität
Was, wenn ich verdurste? Oder mir durch verunreinigtes Wasser eine Infektion hole?

Das Wasser aus der Leitung hat keine Trinkwasserqualität. Trinkwasser aus Plastikflaschen ist an allen Ecken und Enden zu kaufen. Selbst die entlegeneren Wege werden von kleinen Verkaufsbuden gesäumt – man braucht wirklich keine Angst zu haben, zu verdursten.

 

4) Unsicherheitsfaktor Nr. 4: Die Gesundheit
Angst vor Bali Belly, Malaria und Ungeziefer

Gleich vorweg, Horrorfantasien von krümmenden Bauchschmerzen, Tropenkrankheiten und Ekelviechern hätte ich mir allesamt an den Hut stecken können.

BaliBlogZugegeben: Durchfall und Magenprobleme zählen zu den häufigsten Reiseerkrankungen. Es mag an dem ungewohnt scharfen Essen liegen (wobei ich fand, sie würzig nicht übertrieben scharf). Wir haben überwiegend in kleinen, sauberen Warungs gespeist und sind damit gut gefahren. Am besten man wählt gut besuchte Lokale aus, wo auch Einheimische hin essen gehen – die bekommen nämlich auch Durchfall; und wissen, wo’s gut ist.

Anti-Diarrhoe Tabletten

Gibt’s sogar im Supermarkt zu kaufen. Auch Apotheken und Drogerien haben Mittel, die Abhilfe schaffen. Meistens ist so ein Bali Belly nach 1-3 Tagen auskuriert, kommen aber Magenkrämpfe oder Fieber hinzu, den Arzt aufsuchen. Dann könnte es auch eine bakterielle Infektion sein.

Moskitospray:

Mücken gibt es viele. Und sie sind so lästig wie die zu Hause. Da sie aber Krankheiten übertragen können, ist der Insektenschutz doppelt wichtig. „Autan“ oder „Off“ ist auch im Supermarkt – deutlich billiger als in der Apotheke zu Hause zu kaufen. Und – es hilft gegen die ansässigen Viecher, die sich von europäischen Mitteln mituntern nicht abschrecken lassen.

Spinnen, Kakerlaken, Schlangen und Co.

SchwellenängsteIch habe beim nächtlichen Spaziergang durch die Gassen der Stadt dort und da Kakerlaken in die Abwasserkanäle huschen sehen. Ein unsagbar riesengroßes Spinnennetz von hunderten Spinnen bewohnt habe ich auf dem Weg vom Mt. Batur in südlicher Richtung nach Katung – also quasi im Dschungel entdeckt. Und die freilaufenden Hunde wimmeln von Flöhen. In Tanah Lot hat ein Balinese im traditionellen Gewand einen Korb mit einer Riesenschlange darin spazieren getragen. Es kabbeln Ameisen. Aber sonst war alles wunderbar 😉

Die Unterkünfte waren sauber. Betten und Badezimmer ungezieferfrei. Die besuchten Cafes, Restaurants, Warungs und Sehenswürdigkeiten waren allesamt ordentlich und rein.

 

Unsicherheitsfaktor Nr. 5): Andere Menschen – andere Kultur
Wie sind die Menschen und muss ich Angst vor Kriminalität haben?

Freundliche, friedliche Leute

Die Balinesen sind enorm freundliche Menschen! Die Kriminalitätsrate ist nieder. Schon allein wegen ihres Glaubens sind die Balinesen ein sehr freundliches, zuvorkommendes und friedfertiges Volk. Der Umgang mit den spirituellen Menschen, ihrem Glauben und der Kultur ist Balsam für die Seele. Die meisten sprechen ein paar Brocken Englisch und man kann sich immer auf ihre Hilfsbereitschaft verlassen.

Auch wenn sie kein Wort in einer anderen Sprache verstehen oder sprechen können – man tauscht sich mit Zeichen, Händen und Füßen mit ihnen aus und findet immer einen Weg der Verständigung. Keine Angst vor Sprachbarrieren. Worte sind überbewertet. Mit Gestik, Körper- und Zeichensprache kommt man weiter als man denkt.

Sicheres Reiseland – geringe Kriminalitätsrate

Bali ist auch für alleinreisende Frauen ein sicheres Reiseland. Ich habe mich „so sicher wie zu Hause“ gefühlt. Übertriebene Angst ist so wenig angebracht wie bedenkenlose Naivität. Achte auf deine Wertsachen, aber rechne nicht hinter jeder Ecke mit einem Überfall … Es gibt bestimmt gefährlichere Länder als Bali, wo man mehr auf der Hut sein muss. Auf Bali darf man sich sicher fühlen.

 

Unsicherheitsfaktor Nr. 6: Die Verbindung nach Hause
Was, wenn das mit W-Lan und Co. überhaupt nicht hinhaut – und ich meinen Job nicht machen kann?

BaliBlogDiese Angst war kompletter quatsch! In den Unterkünften hatten wir stets super WiFi. Sehr viele Cafe´s, Restaurants und Warungs beiten ebenfalls kostenfreies WiFi. Die Internetverbindung war gut. Im Web surfen, E-Mail schreiben und empfangen klappt wunderbar. Telefonieren, Kurznachrichten, Fotos und kleine Filmchen schicken über WhatsApp. Auch skypen funktioniert. Man ist auf der anderen Seite der Welt, aber mit der eigenen Arbeitswelt dennoch verbunden.

Da die internationalen Roaming-Gebühren hoch sind, ist es eine gute Idee, sich fürs Telefonieren und SMS-Senden übers Handy eine Indonesische SIM-Karte zuzulegen. Für das Smartphone kann man gleich noch eine Flatrate mitbuchen. Anbieter sind Telkomsel und Indosat.

Mach es gut!

 

Deine Bella

 

Jezt bist du dran: Fragen zu Reisen oder deine besten Reisetipps, schreib mir bitte hier in den Kommentaren und hilf mit Schwellenängste zu erkennen und abzubauen. Für ein Stück mehr Freiheit!

 

Nun kann nichts mehr schief gehen …

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