5 Rechtsformen für Einzelunternehmen und Gesellschaften – Businessplan Teil 3

RechtsformenEinzelunternehmen oder Gesellschaft? Die Wahl der geeigneten Rechtsform steht neben der Frage nach der Gewerbeberechtigung vor der Gründung eines Unternehmens ganz oben auf der Liste. Welche Rechtsform und welche Art der Anmeldung der selbständigen Tätigkeit sich für ein Unternehmen am besten eignet, hängt vom jeweiligen Einzelfall ab. Patentrezept gibt es keines. Hier findest du kompakte Erstinformationen zu 5 Unternehmenstypen und deren Rechtsformen und weiterführende Links zu PDF-Download-Dateien der Serviceseiten der WKO.

 

Businessplan

5 Unternehmenstypen und mögliche Rechtsformen – Businessplan Teil 3: 

 

Einzelunternehmen, Personen- oder Kapitalgesellschaft wie OG oder GmbH … Um eine geeignete Rechtsform zu wählen, sind verschiedene Ausgangsfragen wichtig. Es gilt zu unterscheiden zwischen Gewerbetreibendem und Freiberufler (siehe dazu Businesplan Teil 2: gewerbliche Informationen). Alleiniger Gründung oder Gründung mit Partnern. Außerdem stellt sich die Frage, ob du die Haftung für das Unternehmen beschränken möchtest, möglichst geringe Gründungskosten anstrebst oder möglichst wenig Gründungsaufwand. Je nach dem können unterschiedliche Rechtsformen geeignet sein.

Zur Abklärung der Realisierbarkeit deiner Geschäftsidee  (Siehe dazu Businessplan Teil 1: 15 Schritte Leitfaden für dein schriftliches Unternehmenskonzept) und dem Ausfindigmachen der Art der Anmeldung (Businessplan Teil 2) hängt auch die Wahl der geeigneten Rechtsform ganz individuell vom Unternehmen und der speziellen Situation ab, in der du dich befindest. Lass dich im Zuge der Gründung unbedingt genau beraten. Die verschiedenen Formen unterscheiden sich beispielsweise im notwendigen Startkapital, in der Haftungsweise und auch im Gründungsaufwand.

 

  1. Einzelunternehmen

Inhaberin des Unternehmens bist du – eine einzelne, natürliche Person. Es ist die in Österreich meist verwendete Rechtsform (Mehr dazu im Artikel: Die Trends der neuen Arbeitswelt). Als Einzelunternehmer kannst du Eigentümer oder Pächter sein und das Unternehmen auf eigenen Namen und eigene Rechnung betreiben. Es ist die ideale Rechtsform für Personen, die alleine entscheiden und die Gewinne nicht aufteilen möchten.

 

            EPU > Ein Personen Unternehmen

 

Gründung
Ein Einzelunternehmen entsteht mit der Gewerbeanmeldung beim Magistrat oder der Bezirkshauptmannschaft (BH).
Wer haftet?
Als Einzelunternehmerin haftest du unbeschränkt mit seinem gesamten Betriebs- und Privatvermögen.
Gewerbeschein
In der Regel hast du als Einzelunternehmerin die Gewerbeberechtigung selbst. Es gibt aber auch die Möglichkeit, einen gewerberechtlichen Gesellschafter zu bestellen. Dieser muss mind. 20 Wochenstunden im Betrieb beschäftigt sein.
Sozialversicherung?
Bei der Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtschaft (GSVG) pflichtversichert.
Rechnungswesen und Steuern?
Zur Buchführung reicht die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Eine Bilanzierung (doppelte Buchhaltung) ist erst ab einem Umsatz über € 400.000/Jahr notwendig.

Registrierkassenpflicht bei mehr als € 7.500 Bareinnahmen und einem Jahresumsatz von über € 15.000.

·           Als Einzelunternehmer nur zur Einkommensteuer veranlagt.

·           Der Einzelunternehmer hat in der Regel für sämtliche erbrachte Lieferungen und Leistungen Umsatzsteuer abzuliefern. In den meisten Fällen beträgt die Umsatzsteuer 20 % vom Nettoentgelt, es gibt aber auch reduzierte Steuersätze (ZB 10% auf Lebensmittel)

·           Liegen die jährlichen Umsätze unter € 30.000,– exkl. USt., so ist keine Umsatzsteuer abzuführen, es kann jedoch auch kein Vorsteuerabzug geltend gemacht werden.

Firmenbuch?
Freiwillige Eintragung. Erst über € 400.000 Umsatz/Jahr ist die Eintragung verpflichtend.
Finanzierungen und Kredite?
Bekommst du als Einzelunternehmer eher leicht. Abhängig natürlich von Vermögen und Einkommen des Inhabers. Auf Grund der persönlichen unbeschränkten Haftung für die Verbindlichkeiten ist die Kreditwürdigkeit des Einzelunternehmers jedoch prinzipiell hoch.

 

  1. Personengesellschaft

 

Willst du mit mehreren Personen gemeinsam ein Unternehmen gründen, stehen dir mehrere Rechtsformen zur Wahl – die auch für kleine Firmen möglich und geeignet sind.

 

     OG > Offene Gesellschaft

 

Gründung
Zwei oder mehrere Gesellschafter schließen sich zu einer OG zusammen und führen die Geschäfte gemeinsam. Geeignet speziell für kleine Firmen. Für die Gründung dieser Personengesellschaft ist kein Stammkapital erforderlich. Die Gesellschafter haben gleiche Einlagen zu leisten, die in Geld oder in Dienstleistungen bestehen können.
Wer haftet?
Alle Gesellschafter haften persönlich, unbeschränkt und solidarisch mit ihrem gesamten Betriebs- und Privatvermögen.
Geschäftsführung und Vertretung?
Alle Gesellschafter sind für sich allein geschäftsführungs- und vertretungsbefugt. Abweichende Regelungen im Gesellschaftsvertrag sind möglich.
Gewerbeschein
Lautet auf die OG. Der Befähigungsnachweis muss durch einen Gesellschafter erbracht werden, der vertretungsbefugt ist; oder durch einen Dienstnehmer, welcher mind. 20 Wochenstunden im Betrieb beschäftigt ist.
Sozialversicherung?
Alle Gesellschafterinnen müssen sich bei der Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtschaft (GSVG) pflichtversichern.
Rechnungswesen und Steuern?
Zur Buchführung reicht die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Bilanzierungspflicht (doppelte Buchhaltung) erst wenn in zwei aufeinander folgenden Jahren der Umsatz mehr als €700.000,00 beträgt oder in einem Jahr mehr als €1,000.000,00 Umsatz erzielt wird.

·           Einkommensteuer für jeden Gesellschafter einzeln.

·           Die Umsatzsteuer ist von der Gesellschaft zu entrichten.

Gewinnverteilung und Entnahme?
Laut UGB gebührt jedem Arbeitsgesellschafter vom Jahresgewinn ein den Umständen entsprechender angemessener Betrag. Der restliche Gewinn wird den Gesellschaftern im Verhältnis ihrer Beteiligung zugewiesen.

Die Gewinnverteilung und das Entnahmerecht der Gesellschafter können auch im Gesellschaftsvertrag geregelt werden.

Firmenbuch?
Ist Pflicht. Die OG muss ins Firmenbuch eingetragen werden. Vorher existiert sie nicht.
Finanzierungen und Kredite?
Fein für die Banken: Alle Gesellschafter haften als Gesamtschuldner, persönlich, unbeschränkt und unmittelbar.

 

 

KG > Kommanditgesellschaft

Die „Schwester“ der OG bietet sich an, wenn einige Gesellschafterinnen nicht die volle Haftung mittragen möchten.

 

Geschäftsführungs- und vertretungsbefugt sind grundsätzlich nur die Komplementäre, und zwar jeder für sich allein.

Gründung
Abschluss eines Gesellschaftsvertrages: Es ist keine bestimmte Form gesetzlich vorgesehen; die Errichtung eines schriftlichen Vertrages ist aber dringend anzuraten. Die Gesellschaft entsteht erst durch die Eintragung in das Firmenbuch.

Anmeldung zum Firmenbuch durch alle Gesellschafter. Die Unterschriften sind notariell oder gerichtlich zu beglaubigen. Bei der Eintragung einer KG fallen Gebühren an.

Wer haftet?
Die Kommanditgesellschaft ist eine unter eigener Firma geführte Gesellschaft, bei der zumindest bei einem Gesellschafter die Haftung beschränkt sein muss (= Kommanditist: haftet nur mit der Höhe der geleisteten Einlage). Ein oder mehrere andere Gesellschafter (Komplementäre) haften direkt, solidarisch und unbeschränkt mit dem gesamten (auch privaten) Vermögen und besitzen meist auch die Entscheidungsbefugnis.
Geschäftsführung und Vertretung?
Gewerbeschein
Lautet auf die KG. Dafür ist die Bestellung eines gewerberechtlichen Geschäftsführers notwendig. Auch hier gilt die Möglichkeit, eine Dienstnehmerin, die wenigstens 20 Wochenstunden angemeldet ist, als gewerbliche Geschäftsführerin zu bestellen.
Sozialversicherung?
Pflichtversicherung bei der Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtschaft (GSVG) für den bzw. die Komplementäre. Bei den Kommanditisten ist die Versicherung von verschiedenen Faktoren abhängig.
Rechnungswesen und Steuern?
Zur Buchführung reicht die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Bilanzierung (doppelte Buchhaltung) erst ab einem Umsatz über € 400.000 notwendig.

Der Gewinn wird verteilt und unterliegt der Einkommenssteuer der einzelnen Gesellschafter

Die Gesellschaft und die einzelnen Gesellschafter brauchen eigene Steuernummern. Die Steuernummer der KG ist innerhalb eines Monates ab Aufnahme der Tätigkeit beim Betriebsfinanzamt zu beantragen, die Steuernummern der Gesellschafter beim jeweiligen Wohnsitzfinanzamt.

Die Umsatzsteuer ist von der Gesellschaft zu entrichten.

Gewinnverteilung und Entnahme?
Jeder Gesellschafter hat grundsätzlich Anspruch auf Auszahlung seines Gewinnanteils. Soweit der Gesellschaftsvertrag nichts anderes vorsieht, ist den unbeschränkt haftenden Gesellschaftern zunächst ein ihrer Haftung angemessener Betrag des Jahresgewinns zuzuweisen. Es ist empfehlenswert die Gewinn/Verlustverteilung und das Entnahmerecht im Gesellschaftsvertrag zu regeln.
Firmenbuch?
Die Eintragung ins Firmenbuch ist Pflicht
Finanzierungen und Kredite?
Die Banken versuchten meist auch die Kommanditisten als Bürgen mit zu verpflichten.

 

GesbR > Gesellschaft bürgerlichen Rechts

Diese Rechtsform bietet sich bei kleineren Unternehmungen an. In der Praxis sind das Arbeitsgemeinschaften (ARGE, zB zur Abwicklung größerer Bauprojekte). Diese Gesellschaftsform besitzt keine Rechtspersönlichkeit. Rechtsträger sind alleine die Gesellschafter. Eine Umwandlung in eine OG oder KG ist aufgrund eines einstimmigen Gesellschafterbeschlusses möglich.

Die GesbR kann nicht in das Firmenbuch eingetragen werden und daher auch keine Firma führen. Die Gesellschafter können allerdings unter einem gemeinsamen Gesellschaftsnamen auftreten.

Gründung
Zwei (oder mehrere) Personen  gründen ein Unternehmen, beide übernehmen die volle Haftung – schon haben wir eine GesbR, indem sie ihre Arbeitskraft oder Vermögensgegenstände zum gemeinsamen Nutzen einbringen. Für den Abschluss des Gesellschaftsvertrages bestehen keine Formvorschriften; die Errichtung eines schriftlichen Vertrages empfiehlt sich aber. Oft kommt die Gesellschaft auch durch stillschweigendes Zusammenwirken der (mindestens zwei) Gesellschafter zustande.
Wer haftet?
Alle Gesellschafter voll.
Geschäftsführung und Vertretung?
Es gilt der Grundsatz der Alleingeschäftsführungs- und Vertretungsbefugnis jedes Gesellschafters. Im Gesellschaftsvertrag können abweichende Regelungen zur Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnis getroffen werden.
Gewerbeschein
Jeder Gesellschafter hat für seinen Teil der Geschäftstätigkeit die erforderlichen Berechtigungen mitzubringen. Die Gesellschaft kann nicht selbständige Trägerin einer Gewerbeberechtigung sein.
Sozialversicherung?
Alle Gesellschafterinnen müssen sich bei der Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtschaft (GSVG) pflichtversichern.
Steuern?
Betriebliche Steuern (Umsatzsteuer) über die Gesellschaft. Nach Gewinnverteilung muss jeder Teilnehmer seine Einkommenssteuer selbst versteuern.
Gewinnverteilung und Entnahme?
Dies kann im Gesellschaftsvertrag grundsätzlich frei geregelt werden. Fehlt eine vertragliche Gestaltung, so sieht das Gesetz eine Gewinn- und Verlustverteilung im Verhältnis der von den Gesellschaftern geleisteten Einlagen vor.
Firmenbuch?
Finanzierungen und Kredite?
Wie bei einer Privatperson.

 

3. Kapitalgesellschaft

 

GmbH > Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Die GmbH zählt neben der Aktiengesellschaft (AG) zu den Kapitalgesellschaften. Sie muss keine bestimmte Betriebsgröße sondern ein Mindeststammkapital aufweisen. Die Gesellschaft ist juristische Person mit eigener Rechtspersönlichkeit.

Anders als Personengesellschaften (OG, KG etc.) kann eine GmbH auch nur durch eine Person errichtet werden.

Das Stammkapital, das durch die Gesellschafter aufzubringen ist, muss mindestens 35.000,00 Euro betragen. Davon ist die Hälfte bei der Gründung bar einzuzahlen (ausgenommen zB besondere Fälle der Umgründung zur Fortführung eines mindestens seit fünf Jahren bestehenden Unternehmens).

Gründung

Abschluss eines Gesellschaftsvertrags bzw. Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft bei einer Ein-Personen-GmbH, jeweils in Notariatsaktform. Mindestinhalt: Firma und Sitz der Gesellschaft, Gegenstand des Unternehmens, Höhe des Stammkapitals, Betrag der von jedem Gesellschafter auf das Stammkapital zu leistenden Einlage (Stammeinlage).

Neu zu gründende GmbHs können das sogenannte Gründungsprivileg in Anspruch nehmen: Das Stammkapital beträgt zwar nominell € 35.000. Im (Gründungs-)Gesellschaftsvertrag kann aber vorgesehen werden, dass die gründungsprivilegierten Stammeinlagen auf € 10.000 beschränkt werden. Davon ist die Hälfte in bar einzuzahlen; Sacheinlagen sind ausgeschlossen. Von diesen Bareinlagen müssen wenigstens 5.000,00 Euro sofort eingezahlt werden. Dieses Gründungsprivileg besteht für maximal zehn Jahre ab Eintragung der Gesellschaft in das Firmenbuch.

Beschluss über die Bestellung der ersten Geschäftsführer, sofern nicht bereits im Gesellschaftsvertrag vorgenommen.

Anmeldung zum Firmenbuch durch sämtliche Geschäftsführer (notarielle oder gerichtliche Beglaubigung der Unterschriften). Die GmbH entsteht durch Eintragung in das Firmenbuch

Wer haftet?

Grundsätzlich haftet nur die Gesellschaft mit ihrem gesamten Gesellschaftsvermögen, d.h., es besteht keine direkte oder persönliche Haftung der Gesellschafter. Jeder Gesellschafter haftet somit nur mit seiner Stammeinlage.

Geschäftsführung und Vertretung?

Die GmbH wird durch Geschäftsführer gerichtlich und außergerichtlich vertreten. Die GmbH muss mindestens einen Geschäftsführer haben. Die Geschäftsführer sind im Firmenbuch einzutragen.

Gewerbeschein

Lautet auf die GmbH. Die Gewerbeberechtigung muss durch einen Geschäftsführer oder eine versicherungspflichtige Arbeitnehmerin der GmbH erbracht werden.

Sozialversicherung?

Keine Pflichtversicherung des Gesellschafters. Wenn er aber gleichzeitig Geschäftsführer ist, muss er über die GSVG (Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft) versichert sein. Geschäftsführer mit Dienstnehmerstellung sind ASVG pflichtversichert.

Rechnungswesen und Steuern?

Die Bilanzierung (doppelte Buchhaltung) ist Pflicht. Der Unternehmensgewinn unterliegt der Körperschaftssteuer (27,5% per 1.1.2016). Ausgeschüttete Gewinne sind mit weiteren 25 % KEST endbesteuert.

Gewinnverteilung

An die Gesellschafter dürfen nur Bilanzgewinne ausgeschüttet werden. Die Verteilung des Bilanzgewinns erfolgt mangels anderer Vereinbarung im Gesellschaftsvertrag im Verhältnis der eingezahlten Stammeinlagen. Verluste sind grundsätzlich von der Gesellschaft zu tragen.

Firmenbuch?

Die Eintragung ist Pflicht.

Finanzierungen und Kredite?

Wenn kein Vermögen über die Stammeinlage hinausgeht, ist die Kreditwürdigkeit nicht sehr groß.

Wahl der Rechstformen – Quelle: www.wko.at

Schlussworte:

Die passende für dich aus allen Rechtsformen bei der Existenzgründung zu wählen, ist auch ein wichtiger Faktor für die Frage der Besteuerung des geplanten Unternehmens. Daher empfehle ich dir die Beratung durch die Wirtschaftskammer und einen Steuerberater. Bei der Wahl ist grundsätzlich zu bedenken, dass es keine durchweg optimale und auch keine dauerhafte Rechtsform gibt, da sich durch stetig fortschreitende Unternehmensentwicklungen die Ansprüche ändern.

Jetzt bist du dran: Die Wahl der Rechtsformen: Welche hast du für deine Selbständigkeit gewählt? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Berichte davon in den Kommentaren, es hilft anderen bei der Entscheidung.

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1 Kommentar

  1. 20. Juli 2017    

    Einen sehr interessanten Artikel zum populares Thema. Es ist schon beeindruckend zu sehen, welche Entwicklung man hier in den letzten Jahren beobachten konnte.

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