Intuition: Treffsicheres Gespür für mehr Handlungssicherheit

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Heute verrate ich dir das Geheimnis, wie du sichere Entscheidungen triffst, die sich wirklich gut anfühlen. Du lernst, auf deine Intuition zu hören und deiner inneren Stimme zu vertrauen. Wir Menschen haben viel mehr, als nur unsere Intelligenz. Wir verfügen auch über ein untrügerisches Gespür, das uns Dinge wahrnehmen lässt, die dem bloßen Verstand verborgen sind.

 

Albert Einstein sagte über Intuition und Verstand:
„Die Intuition ist ein göttliches Geschenk. Der menschliche Verstand ein treuer Diener. Es ist paradox, dass wir heutzutage angefangen haben, den Diener zu verehren und die göttliche Gabe zu entweihen.“

Höre auf deine Intuition

 

Natürlich ist es angebracht, bei wichtigen Entscheidungen auch den gesunden Menschenverstand einzuschalten und auf die Stimme der Vernunft zu hören. Hier gehts zum Artikel: 3 rationelle Methoden für treffsichere Entscheidungen. Lass Fakten sprechen, aber nicht nur. Denn wir haben eine Gabe, die mehr erfasst als nackte Zahlen und Statisitken: Die Intuition.

Jetzt die Frage, wie ..:
  • kann ich die Stimme der Intuition wahrnehmen und erkennen?
  • sie sinnvoll nutzen?
  • komme ich in Kontakt mit der Intuition und stärke die Wahrnehmungfähigkeit?
  • lautet die „richtige“ Fragestellung, um intuitive Antworten zu empfangen?

 

Vernunft und Wahrnehmung

In unserer technisieren Welt, haben wir es uns zur Gewohnheit gemacht, zu funktionieren. Menschen konkurrieren mit Maschinen. Wollen rationell sein und effizient, berechenbar und unfehlbar. Damit reduzieren wir unsere Fähigkeiten auf den kleinesten gemeinsamen Nenner und nennen es Realismus.

Wie wir unser Denken neu programmieren können und so Einfluss auf unser Schicksal nehmen, erläutert Dr. Joe Dispenza in diesem Beitrag. Klicke den Link.

 

Widersprüchliche Wahrnehmungen

 

Wenn wir vernunftgeprägte Menschen intuitive Information aufschnappen, stoßen wir oft auf zwei (scheinbar) widersprüchliche Wirklichkeiten: Unseren Lebensalltag; also die Welt der uns umgebenen Realität. Und die Wahrnehmungen aus der Welt des Geistes.

Gewöhnlich lösen wir den draus entstehenden inneren Konflikt so, dass wir die Intuition einfach „überhören“. Benutze deinen Verstand, heißt es gerne. Doch die Vernunft, schließt alles aus, was nicht wissenschaftlich belegt ist – und damit auch jede Eingebung.

Was viele allerdings nicht wissen: Das Phänomen Intuition ist wissenschaftlich ergründet und belegt.

 

BUCHTIPP: 

 

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Definition: Intuition ist nicht ein Teil vom Ganzen, sondern erfasst das Ganze direkt

 

Das berühmte Bauchgefühl – intuitive Weisheit

 

Daran kannst du sie erkennen: Die Intuition wird als Bauchgefühl beschrieben, oder als der richtige Riecher. Manche sprechne von ihrer Eingebung oder Vorausahnung. Ob Riecher Bauchgefühl oder Ahnung, die Gemeinsamkeit all dieser Impulse ist, dass die Intuition ein Gespür für das große Ganze einer Sache beschreibt.

Intuition erfasst das Gesamte

Die Intuition erfasst die gesamte Tragweite. Sie überblickt alle und Auswirkungen. Und deshalb kennt sie mehr als nur einzelne entscheidende Aspekte. Das ist der Unterschied zur rationellen, Herangehensweise, die die Details ins Auge fasst.

  • Der Verstand fasst einen Entschluss auf Grund von Einzelheiten. Er (über)bewertet einzelne Aspekte, denen wir eine hohe Bedeutung beimessen.
  • Die Intuition versteht, was im großen Zusammenhang für dich wirklich wesentlich ist.
Entscheidender Unterschied zwischen Vernunft und Intuition

 

Unser Gespür sagt uns beispielsweise, dass es wichtig und notwenig ist, Emmisionen zu reduzieren und den Umweltschutz im Auge zu haben. Weil die Umwelt unser Lebensraum ist – und wir uns, wenn wir sie nicht schützen, uns selbst die Luft zum Atmen rauben. Die menschliche UNVernunft aber, die nur allzuoft einzelne Eigeniteressen in den Mittelpunkt von Entscheidungen stellt, legt den Fokus nur auf einen Teilbereich – zB. Wirtschaftswachstum – und verschließt vor den Folgen konsequent die Augen.

 

Intuition durchdringt alle Bereiche unseres Lebens

Intuitive Wahrnehmung ist eine natürliche Fähigkeit von uns Menschen. Sie liegt jedoch oft brach und muss erst wieder entdeckt und gefördert werden. Gerade in der sachlichen, dem Glauben abgewandten westlichen Kultur. Wahrnehmung und Verstand schließen einander nicht aus, sondern ergänzen sich prima.

 

Intuition braucht Vertrauen, Verstand will Kontrolle

Doch oft wagen wir nicht, auf die Wahrnehmung zu hören. Das kommt uns dubios vor. Dafür müssten wir das Zepter abgeben und ist Vertrauen gehen. Und da haben wir Angst, es könnten uns die Felle davonschwimmen.

Wer sich in den Fluss des Lebens stellen will, muss ein Stück die Kontrolle aufgeben, an die sich der Verstand so klammert. Gefragt ist nicht, sich zwischen Verstand und Intuition zu entscheiden, sondern beide Seiten anzuerkennen und gleichsam für sein Fortkommen zu nutzen.

 

 

Wie du die Stimme der Intuition wahrnehmen und sinnvoll für dich nutzen kannst

 

 

„Der Verstand, den Menschen einsetzen, um kluge Entscheidungen zu treffen, ist begrenzt. Er macht nur einen kleinen Teil unseres tatsächlichen Wissens aus“, sagt der amerikanische Intuitionsforscher Milton Fisher.

 

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Wie du die Stimme der Intuition hörst

 

Intuition macht sich über Gedanken, Gefühle und körperliche Empfindungen bemerkbar:

 

  • Mentale Intuition

 

Die mentale Intuition wird wie ein Gedanke empfunden. Studien zufolge wird diese zielorientierte Intuitionsart großteils von Geschäftsleuten benutzt. Mental-intuitive Menschen beschreiben sie als ein „plötzliches Wissen“ verbunden mit einem leisen Gefühl. Der Intuitive Gedanke ist bereist mit einer Empfindung verknüpft.

Ich gehöre diesem Typus an, und hatte, bevor ich endlich vom Wesen der Mentalen Intuition erfuhr, lange mit mir gehadert, dass ich „so verkopft“ bin. Dieses „Wissen wollen“, zielt nicht auf Fakten ab, sondern auf das Gefühl der Gewissheit. Ein Impls, der im Kopf anklopft und sich dann im Brustraum warm ausbreitet. So wie hier beschreiben, „spricht“ meine Intution mit mir:

Befürwortung:
Wenn ich eine befürwortende Eingebung habe, sage ich zB.: „Keine Ahnung warum, doch ich weiß es einfach! Ich tu das jetzt!“

Das Gefühl dazu ist eine Empfindung von Öffnung und Weite im Brustkorb. Außerdem spüre ich Motivation. So, wie wenn ich das Gaspedal durchtrete. Ich will loslegen, sofort!

Verneinung:
Sagt meine mentale Intuition zu einem Vorhaben NEIN, so werde ich grantig, wenn ich plane, es dennoch zu tun. Sie schimpft dann mit mir:Vergiss es, das bringt jetzt nichts! Lass es sein!“

Wenn ich auf die Intuition höre und die Sache ungenutzt verstreichen lasse, fühle ich mich erleichtert. Das Gefühl sagt: „Puh! Grade noch mal gut gegangen.“

Höre ich nicht auf diese Stimme und ziehe das Ding allen widrigen Empfindungen zum Trotz durch, war die Sache noch jedes Mal eine Enttäuschung. Deshalb vertraue ich diesen intuitiven Zurufen, auch wenn ich sie im Vorfeld oft weder nachvollzieen und erklären kann.

 

 

  • Emotionale Intuition

 

Sie ist eine Empfindung.
Ein Gefühl von entweder (starker) Ablehnung oder (starker) Anziehungskraft.

Aussagen wie diese beschreiben diese Art der Eingebung:

  • „Mir graust es schon, wenn ich es mir nur vorstelle.“
  • „Ich fühle mich von dieser Idee wie magisch angezogen.“

Bist du der emotionale Typ? Dann erzähle uns, sie sich die Intuition bei dir bemerkbar macht.

 

  • Kinästhetische Intuition

 

Die kinästhetische oder physische Art der Intuition zeigt sich in körperlichen Reaktionen.

  • Gänsehaut pur,
  • ein Kribbeln auf der Haut,
  • plötzlich auftretendes Herzklopfen,
  • anfallsartiger Kopfschmerz oder
  • dieses komische Gefühl im Bauch.

Ich habe eine Freundin, die hat ein 1A-Gänsehaut Feeling. Wenn ich mit meinem Latein am Ende bin, erzähle ich ihr mein Problem. Sie hört mir gelassen zu – und irgendwann zieht es ihr eine Gänsehaut auf. Dann wissen wir Bescheid 🙂

 

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In welchen Zusammenhängen tauchen Eingebungen auf?

 

Forscher, Wissenschaftler und Erfinder erzählen von überraschenden „Aha-Erlebnissen“, Kreativköpfe von der „plötzlichen Idee“, aber auch ganz normale Leute berichten davon, „zur richtigen Zeit am richtigen Ort“ gewesen zu sein, oder für eine Sache den richtigen Riecher“ gehabt zu haben.

 

 

  • Wissenschaftliche Intuition

 

Der überraschende AHA-Effekt!  Wissenschaftler und Forscher berichten über das Phänomen, dass sie ihre Erkenntnis nicht bei der konzentrierten wissenschaftlichen Arbeit erhielten. Die Erkenntnis kam in einer von der Arbeit losgelösten, entspannten Alltagssituation.

 

 

  • Kreative Intuition

 

Die schöpferische Eingebung ähnelt der wissenschaftlichen. Sie zeigt sich auch als ein „Plötzlich war es da“.  Mit einem Unterschied: Statt einfache Wahrheiten erzeugt die kreative Intuition Ideen. Die wirft Möglichkeiten, Alternativen und Optionen auf und lässt sich mit der Imagination (Vorstellungskraft) vergleichen.

Wenn ich beim Werbetexten einen Knopf im Kopf habe – und mir am Schreibtisch partout kein gescheiter Slogan einfallen will, gehe ich gerne spazieren oder Rad fahren. Ich trödle rum, lass die Gedanken freien. Plötzlich fällt mir was ein und weiß, wie ich am Schreibtisch weiter arbeite.

 

 

  • Praktische Intuition

 

Sie bedeutet: zur rechten Zeit – am rechten Ort – das Richtige tun. Im Wesentlichen ist die praktische Information wohl für das verantwortlich, was Leute mit „da hab ich aber Glück gehabt!“ bezeichnen (ZB. einer Katastrophe entkommen).

 

 

  • Prognostische Intuition

 

Die Aussage, die dieses Phänomen auf den Punkt bringt lautet: „Da hatte ich den richtigen Riecher!“

Prognostische Intuitionen können ein ausgezeichnetes Warnsignal oder eine positive Vorausahnung sein.

Wir können die Zukunft nur vorausahnen. Denn Tatsachen entstehen nur durch die Umsetzung von Vorhaben. Nichts steht bereits am Anfang zu 100% fest. Weil wir Menschen die Fähigkeit haben, zu gestalten, können wir Einfluss auf die Geschicke nehmen. Wir können den Dingen eine wundervolle Wendung geben.

 

Wie du einen guten Kontakt zur Intuition aufbaust

 

Vielleicht kennst du den Spruch: Angst ist ein schlechter Ratgeber.
Angst ist zwar ein guter Schutzmechanismus, weil sie versucht, uns vor Schaden zu bewahren. Trotzdem dürfen wir uns von ihr übermannen lassen. Weil das Angsthirn nur 3 Strategien kennt: Totstellen, Angriff und Verteidigung. Für den Notfall ist das ausreichend. Für Entscheidungen mit Tragweite, ist das aber zu wenig.

Bleib geschmeidig, damit du eine gute Anbindung an deine Intuitionsfähigkeit erlangst. Das heißt: Komm runter, beruhige dich, entspanne dich. Gönn dir was Gutes.

 

Die 3 Schritte, zur Entwicklung deiner Intuitionsfähigkeit

 

  1. Beruhige deinen Geist – mittels
    • Meditation
    • Yoga
    • Freewriting
    • Bewegung und Sport …
    • … und alles, was dich in deine Mitte. Nur aus der Mitte heraus, bist du in alle Richtungen offen.
  1. Fokussiere die Aufmerksamkeit
    • Die Gedanken der meisten Menschen treiben wie Schwemmholz durch den Sumpf ihrer Grübeleien. Die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit bewusst zu lenken, ist ihnen fremd. doch gerade darum geht es:
    • Steuere deine Gedanken bewusst in eine Richtung.
    • Lenke deine Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Brennpunkt
    • Dieser Brennpunkt eine bestimmte Fragestellung
    • Sie lautet: „Was weiß ich über …“ (siehe der Weg zur Intuition)
  1. Nimm die Intuition auf und erkenne ihre Botschaft an
    • nimm eine „nicht wertende Haltung“ ein
    • es geht nicht darum, was du willst oder nicht willst, dass eintritt, sondern darum in Demut und Vertrauen
    • offen und empfangsbereit dafür zu sein, was deine Wahrnehmung über dieses bestimmte Thema weiß.

 

 

Wie du deine Intuition befragst

 

„Was weiß ich über …?“

Mit dieser Frage öffnest du  die Tür zum Überbewusstsein. Dein Bauchgefühl empfängt die Antwort. Und du weißt es, weil ein Gedanken, ein Gefühls oder einer körperlichen Regung anklopft.

Die Eingebung lässt sich nicht zwingen. Wenn du die Stimme deiner Intuition befragen willst, begegne der Sache mit SANFTEN WILLEN.

Der intuitive Impuls ist übrigens sofort wieder weg.  Er lässt sich weder festnageln noch reproduzieren. Wenn du also deine Intuition befragst, dann setze einen entspannten, offenen Zustand voraus und halte Papier und Bleistift bereit.

 

Ich hoffe, es war Aufschlussreiches für dich dabei

Liebe Grüße

Bella

Jetzt bist du gefragt: Welcher Intuitionstyp bist du? Welche Erfahrungen hast du schon mit deiner Intuition gemacht?

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2 Kommentare

  1. Alexandra Alexandra
    11. Dezember 2015    

    Hallo liebe Bella
    Zuallererst möchte ich dir zu deinen tollen Beiträgen gratulieren und mich dafür bei dir bedanken.
    Es sind echt tolle Informationen und Tipps dabei, und für mich in meiner momentanen Planungsphase in die Selbstständigkeit genau richtig.
    Zum Thema Intuition möchte ich dir meine Geschichte erzählen.
    Vor fast zwei Jahren war ich in einer Phase des Umbruchs und am Überlegen wie ich mich beruflich verändern könnte. Ich suchte im Internet nach geeigneten Möglichkeiten meinen Berufswunsch und die dazugehörige Umschulung konkreter werden zu lassen.
    Dazu war die richtige Ausbildungsstelle natürlich wichtig. Und durch“ Zufall“ kam ich auf eine Seite eines Seminarhauses die mich wirklich so ansprach, dass ich zuhause auf meiner Couch plötzlich total aufgeregt war. Da gab es einen Kurs zur Einführung der für mich perfekt schien. Meine Aufregung wurde immer größer und mein Mann der neben mir saß meinte was denn los sei.
    Eine innere Stimme schrie förmlich dass dies genau die Sache sei die ich machen möchte.
    Ich meldete mich sofort per Mail zu diesem Kurs an, und fuhr zwei Wochen später zum 300km entfernten Seminarhaus.
    Von dort begeistert heimgekommen, meldete ich mich zur kompletten Ausbildung an.
    Meine Intuition war richtig, ich bin ihr gefolgt, und heute mit der Ausbildung fast fertig.

    Sehr oft fällt mir seitdem auf dass ich gut meiner “ inneren Stimme“ oder meinem “ Bauchgefühl“
    vertrauen kann.

    Ich freue mich schon auf deinen nächsten Beitrag,
    Alexandra

    • 12. Dezember 2015    

      Hi Alexandra,

      danke, für deine Worte, und dass du hier mit uns deine Geschichte teilst! Ist schon faszinierend, gell, jenes Phäomen, das wir „Zufall“ nennen. Der Moment, in dem uns die kosmische Intelligenz das Ergebnis liefert, für die Sache, auf die wir uns ausgerichtet haben.
      Alles Liebe, Alexandra – und geh deinen Weg. Du bist goldrichtig an!

      Deine Bella

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Wer schreibt hier

Bella Bley

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ich heiße Bella Bley. Reisen. Kreativ & selbständig sein. Die Berufung erfolgreich zum Beruf machen. Arbeiten wann und wo ich will, sich frei fühlen, entfalten können, selbstbestimmt und unabhängig sein. Ist das auch genau deins? Prima. Dann bist du hier richtig. Bei mir geht es ums Reisen – die Welt und dabei sich selbst dabei entdecken. Um die kreative Schöpferkraft und darum, den inneren (Lebens)Künstler zu entfalten. Und um ein erfülltes Berufsleben. Ich unterstütze dich strategisch und kreativ, deine Berufung erfolgreich zum Beruf zu machen. Als Tourismuskauffrau, Dipl. Mediendesignerin, Texterin, Marketing- & Mindstyle-Mentorin stehe ich dir mit Rat und Tat zur Seite.

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