Unternehmenskonzept: 3-Stufen-Plan für soliden Geschäftsaufbau (Teil 1)

bella-bley-blogbild-unternehmenskonzeptEin Unternehmen gründen, selbständig sein; finanziell unabhängig und frei. Davon träumen viele. Unternehmerischer Erfolg braucht allerdings vor allem eines: Ein Unternehmenskonzept. Also eine ausgezeichnete Selbstorganisation. Das finden manche todlangweilig.  Nicht so Katja Schönefeld und Jessika Fichtel. Die beiden möchten gerne wissen, wie andere ihre täglichen Aufgaben – und damit Ergebnisse und Erfolge organisieren. Deshalb haben sie die Blogparade Selbstorganisation ins Leben gerufen. Danke euch beiden!

 

Selbstorganisation

 

Ich greife den Ball gerne auf und erzähle von meinem Job als Mediendesignerin, Werbe- und Marketingstrategin – und wie ich meine Aufgaben organisieren.  Diese sind sehr abwechslungreich. Sie drehen sich zumeist rund um Text und Konzept und spannen den Bogen vom Planen und Organisieren von Events, Start-up-, Marketing- und Werbekonzepten, bis zur simplen Umsetzung von Grafik und Textdienstleistungen.

Gründer und Einzelunternehmerinnen liegen mir ganz besonders am Herzen. Es ist immer spannend, die Metamorphose von der Dienstnehmerpersönlichkeit zur Unternehmerpersönlichkeit zu begleiten und dabeizusein, wenn ein Business geboren wird. Dabei gibt es tausend Dinge zu bedenken. Ich unterstüze meine KlientInnen, indem ich sie durch die Abläufe ihrer Unternehmens- Marketing- und Selbstorganisation begleite, Pläne und Konzepte erstelle und mich um die Werbung kümmere.

 

Wie ich meine Aufgaben organisiere

 

Für die Organisation meiner Aufgaben brauche ich wenig: Kalender, Notizbuch, To-Do-Liste, Haftnotizen, Kuli, Textmarker, Handy und Mac.

 

Schreibtisch

Termine stehen im Terminkalender. Tagesaufgaben auf Post-Its bzw. digitalen Notizzetteln am Handy oder Bildschirm. Besprechungsnotizen und Ideen schreibe ich in Notzizbücher bzw. halte sie als Textmemos oder Screenshots fest. Projektunterlagen lege ich in Projektmappen (physisch und digital) ab.

Die Koordination hab ich im Kopf. In dem Moment, wo ich mir Termine und Aufgaben aufschreibe, weiß ich auch über die Zusammenhänge und notwenigen Schritte bescheid. Es fällt mir leicht, mir Dinge zu merken und sie in eine strukturierte, rationelle, terminlich logische Abfolge zu bringen. Wahrscheinlich eine Fähigkeit, die mir von Natur aus mitgegeben ist, so wie andere Menschen nur einen kurzen Blick auf eine Straßenkarte werfen und dann ohne Navi ihr Ziel ansteuern, was mir, wenn überhaupt, nur auf Umwegen gelingt 🙂

 

Meine Denke ist organisiert wie eine Bücherei:

A) Abteilungen: Belletrisktik, Ratgeber, Sachbuch …
B) Sparten: Unter Belletristik zB Liebesromane, Historische Romane, Abenteuerromane …
C) Werke: Unter den jeweiligen Romanen dann die Autoren mit ihren Titeln – die zumeist wieder in Kapitel, Szenen und Absätze gegliedert sind.
Nach einem Schema wie diesem sind all meine Projekte, die einzenen Kunden und Job in den Schubladen meines Gehirns und im Ablagesystem am Computer einsortiert.

 

Flip-ProtokollMir hilft es immer, ein umfangreiches Projekte einmal zu skizzieren. Wenn ich es bildlich vor mir habe, fallen die Details dazu in meinem Kopf automatisch in die zuständige Schublade, aus der ich sie zum gegebenen Zeitpunkt rausfische und umsetze. Das klingt jetzt schlaubergermäßig – liegt aber sicher nur an der Routine, die ich über die Jahre gewonnen habe.

 

Zwei Tools, die ich toll finde, gerne benutze und weiterempfehle:

 

  • Mindmap: Hervorragend um umfangreiche Aufgaben zu strukturieren
  • Jobtimer (im Apple Store um € 29.99): Damit ich den Umfang und die Kosten von kreativer Arbeit (Logo- oder Slogangestaltung) kalkulieren kann. Kreativarbeit ist schwer berechenbar. Dennoch möchten Kunden meistens ein Pauschalangebot nutzen. Man muss den Aufwand voher abschätzen und einen Preis festlegen. Ich lasse den Jobtimer während des Schaffensprozesses mit dem hinterlegten Stundensatz mitlaufen und gewinne so Aufschluss über Aufwand und Kosten, würde ich den Stundensatz verrechnen. Damit habe ich über die Jahre gelernt, Zeitaufwand und Preise seriös zu kalkulieren. Den Jobtimer empfehle ich wirklich jedem, der handwerkliche oder kreative Dienstleistungen erbringt – und Aufschluss über Aufwand und Kosten gewinne will.

 

Wie ich Gründern und EinzelunternehmerInnen helfe, ihre Selbständigkeit zu organisieren

 

Offenbar habe ich ein Talent für konzeptionelle Aufgaben. Da trifft es sich ausgesprochen gut, dass ich die von Herzen liebe. Weil ich meine Leidenschaft lebe, ist es eine Herzensangelegenheit von mir, anderen ebenfalls zu helfen, ihren Traum erfolgreich umzusetzen. Ich steh’ total darauf, die Realisierung von Geschäftsideen strategisch zu planen und kreativ umzusetzen. Manchmal scheint mir aber, dass ich diese Leidenschaft nur mit wenigen teile. Manche Gründer stecken mehr Energie in die Planung ihres Urlaubes, als in ihren Businessplan. Bei mir ist das genau umgekehrt. Urlaub plane ich gar nicht. Den mach ich einfach. Wann, wenn nicht im Urlaub, kann man in den Tag hinein leben, die Seele baumeln und die Dinge unbekümmert auf sich zukommen lassen – ohne dass es ein böses Erwachen daraus gibt?

 

Unternehmerische  Selbstorganisation –
das A & O des Erfolges

 

Eines der wichtigsten Tools zur unternehmerischen Selbstorganisation ist, wie ich finde, das Unternehmenskonzept: Ein Busninessplan, Marketing- und Werbekonzept als Fahrplan zum Erfolg.

Die Sache hat nur einen Haken: Viele fühlen sich schon erschlagen, wenn sie den Marketingjargon nur hören – und scheuen aus dem Grund vor der Notwendigkeit zurück. Deshalb möchte ich dir helfen, etwas Licht in die Sache – und deine Ziele strategisch auf Papier – zu bringen, damit du einen Fahrplan zum Erfolg in der Hand hast.

 

 

Unternehmenskonzept
nach dem Babuschka-Prinzip

 

Die meisten Gründer und Jungunternehmer haben Schwierigkeiten, Unternehmenskonzept, Businessplan, Marketingkonzept, Werbestrategie auseinanderzuhalten, bzw. Begriffe wie Geschäftsidee, Marktanalyse, Zielgruppendefinition oder Copystrategie den jeweiligen Teilen zuzuordnen. Hört sich ja auch wirklich ziemlich „pffff“ an.

 

Nur weil es kompliziert klingt, muss es das jedoch nicht sein

 

Wenn du dir ein Unternehmenskonzept wie ein Babuschka-Püppchen vorstellst, sind die einzelnen Teile, ihre Inhalte und Ziele leicht verständlich.

Ein Unternehmenskonzept ist quasi dein Business-Handbuch. Zu jedem Ding – vom Handy bis zum Auto – gibt es eine Betriebsanleitung. Zu allem kann man Funktion und Gebrauch nachlesen. Es macht also Sinn, so ein Teil auch für sein Business zu haben.

Ein Unternehmenskonzept besteht aus 3 Teilen:

 

  • Businessplan
  • Marketingkonzept
  • Werbekonzep

    Die 3 Teile sind ineinandergeschachtelt wie Babuschkas und in Kapitel unterteilt, siehe Grafik unten. Die Aufzählungspunkte arbeitest du ab, schon steht dein Unternehmenskonzept 🙂

Unternehmenskonzept

 

Die „Big-Mama“ ist der Businessplan. Darin steckt die „Absatzwirtschaft“ – das Marketingkonzept. Und in ihrem Bauch liegt als Teil der Vermarktung, die „Marktkommunikation“ – das Werbekonzept.

 

 

Unternehmenskonzept

Investoren und Banken verlangen oft ein schriftliches Unternehmenskonzept

 

Sie wollen die Erfolgsaussichten des Unternehmens abzuschätzen, bevor sie Geld rausrücken.

Dir schenkt das Papier ebenfalls enorme Sicherheit. Der Sprung in die Selbständigkeit fällt um einiges leichter, wenn die Erfolgsstory schon geschrieben steht. Die Schritte der Umsetzung fallen leichter und man zweifelt weniger an den Maßnahmen, wenn man weiß, was wann zu tun ist und welche Ergebnisse zu erwarten sind.

Businessplan – Marketingkonzept – Werbekonzept

 

Stufe 1: Der Businessplan

 

Business-Babuschka

Der äußere Mantel umfasst die Geschäftsidee, die Person, die hinter dem Unternehmen steht, die Gesellschaftsform und Branche des Unternehmens und die gesamte Betriebsorganisation von Personal bis Rechnungswesen. Der Businessplan liefert Aufschluss über die unternehmerische Tätigkeit.

Die folgenden Links führen zu 3 Teilen des Businessplans: Infos über die Gewerbearten und Rechtsformen. Leitfaden für das Erstellen deines schriftlichen Unternehmenskonzeptes.

Mir hilft ein Leitfaden immer sehr, um komplexen Aufgabe einfach Punkt für Punkt abzuarbeiten. Ich hoffe, dir mit dem 15-Schritte Leitfaden fürs Unternehmenskonzept auch eine Anleitung an die Hand zu geben, die dir die Arbeit erleichtert.

 

Das Marketingkonzept ist dann ein Teil des Businessplans, das sich auf die Absatzwirtschaft konzentriert.

 

 

Stufe 2: Das Marketingkonzept

 

Marketing-Babuschka

Das Marketingkonzept steckt quasi im Businessplan drinnen. Kann aber auch aus für sich selbst stehen.

Wenn ein Unternehmen beispielsweise eine neue Produktlinie kreiert und dafür ein separates Vermarktungskonzept erstellt wird. Oder wenn auf neue Trends im Kundenverhalten reagiert werden muss (Online-Shopping, E-Learning).

Das Marketingkonzept gehört zu den wichtigsten Bestandteilen eines Unternehmenskonzeptes. Es dient der Koordination der Vermarktungsmaßnahmen.

 

Klarer Fall: Kein Geschäft ohne Verkauf von Produkten oder Dienstleistung

 

Marketing bedeutet: Absatzwirtschaft. Alles dreht sich darum, wie man seine Angebote absetzt (vermarktet). Dafür muss man seine Zielgruppe kennen und herausfinden, ob es für die Geschäftsidee schon einen Markt gibt (oder ob man ihn erst schaffen muss). Außerdem wichtig, wie es mit der Konkurrenz und den Preisen aussieht.

Zu den einzelnen Teilen des Marketingplans, wie man Markt, Mitbewerb, Kunden, Angebote und Preisgestaltung analysiert und konzipiert, wird es separate Informationen  mit Schwerpunkt Marketingplan geben. Hier gehts zum Beitrag. Klicke den Link: Marketingkonzept für einen soliden Geschäftsaufbau (Teil 2)

 

Der Analyseteil des Marketingkonzeptes liefert Aufschluss darüber, was zu tun ist. Das Werbekonzept beschäftigt sich dann mit dem „WIE“.  

Stufe 3: Das Werbekonzept

 

Werbe-Babuschka

Wie werden Kunden überhaupt auf Produkte und Dienstleistungen aufmerksam? Was genau beinhaltet das Angebot? Wer kommt als Kunde dafür in Frage. Welches Werbeziel wird verfolgt: Bekanntheit steigern, Image bilden, Aktion starten – und welche Werbemittel werden dafür eingesetzt? Diese Fragen beantwortet das Werbekonzept.

Zur Imagebildung und für den Wiedererkennungswert ist eine einheitliche Gestaltungsstrategie (Copystrategie) enorm wichtig. Und am Ende natürlich die Frage: was darf der ganze Spaß kosten; wie hoch ist das Werbebudget?

Zu den einzelnen Teilen des Werbekonzeptes: Werbeobjektanalyse, Zielgruppenanalyse, Werbeziel, Copystrategie, Werbemaßnahmen bis Budget wird es separate Informationen mit Schwerpunkt Werbekonzept geben. Der Link dazu steht dann hier: Werbekonzept für einen soliden Geschäftsaufbau (Teil 3)

 

Planlos starten. Oder: Plan losstarten

 

Schreib deine eigene Erfolgsstory. Entwirf dein schriftiches Unternehmenskonzept, das Handbuch für deinen Businesserfolg. Hoffentlich konnte ich dir Lust darauf machen.

Wenn du dir persönlich Unterstützung von mir wünscht, nimmt Kontakt auf:
erfolg@bella-bley.com

 

Alles Gute,

Bella

 

PS: Hast du genügend Website-Besucher? Wenn nicht, kann es am Textkonzept liegen.
Hol dir das kostenlose E-Book: Professionell Texten fürs Web – Der 11 Punkte Plan – Wie du für Mensch und Maschine schreibst, damit Leser deine Texte lieben und Suchmaschinen gut listen. Trag dich in der roten Box ein.

Professionelle Webtexte

GRATIS E-Book
I agree to have my personal information transfered to MailChimp ( more information )
Endlich mehr Webseiten-Besucher! Professionell TEXTEN fürs Web - der 11 Punkte Plan - Webtext schreiben für Mensch und Maschine. Im Web gefunden werden und Kunden gewinnen.
Kein Spam! Deine E-Mail wird nicht an Dritte weitergegeben
Dir gefällt dieser Beitrag? Teile ihn bitte in deinem Netzwerk.
Similar posts
  • Texten für’s Web – 5 Tipps für mehr Kunden durch bessere ...Texten für’s Web. Worauf ist zu achten? Was gilt es zu bedenken? Damit Websitebesucher auf deiner Seite schnell finden, wonach sie suchen. Heute stelle ich dir 5 Textertipps vor, die dir dabei helfen, mehr Kunden durch bessere Texte zu gewinnen.   Es gibt zwei Gründe, warum Menschen das Internet aufsuchen. Entweder sie präsentieren sich dort. [...]
  • Moneymento: Wie du den Geldhahn aufdrehst und Fülle fließ...Die Berufung zum Beruf machen. Immer mehr Menschen folgen dem Ruf ihrer inneren Stimme – und machen sich selbständig. Wichtig für selbständigen Erfolg ist auch die Einstellung zum Geld – dein Moneymento. Wie du im Kopf den Geldhahn aufdrehst, damit Fülle fließen und du von deinem Unternehmen leben kannst, darum geht es hier.   Was [...]
  • Projektplanung einfach und schnell mit MS-Project.Hast du schon mal ein Projekt geplant? Vielleicht ein Event veranstaltet? Oder so umfangreiche Organisationsaufgaben gehabt, dass du fürchten musstest, den Faden zu verlieren? Dann bist du sicher ein Fan von einem Tool, das dir die Projektplanung erleichtert. So eine  Software ist Project 2016 Das passende Handbuch, um das System zu erlernen, gibt es auch: [...]
  • In 21 Tagen zum besseren Text – ein Arbeitsbuch für Selbs...Werbetexte schreiben lernen Hsgb. Eva Laspas Hier ist das brandneue Arbeitsbuch für Selbständige. Worum geht es? Nun, was neue Selbständige gleich zu Beginn brauchen, sind neben einem guten Businessplan und Marketingkonzept, gleich die ersten Werbemittel: Geschäftsdrucksorten, Schilder, Folder, Visitenkarte, Webseite, Social-Media-Präsenz … Das alles will getextet werden. Die Frage ist nun: WIE; und WARUM eigentlich? [...]
  • Was passiert, wenn …? Schluss mit Selbstzweifel und...Ich stehe auf schwankenden Brettern, nur einen Schritt vor mir liegt die See. Dahinter liegt das Land. Ich winke mit einem Stück Papier in der Hand. Datiert auf den 2. Juli 2007, macht es, dass ich nun Texterin bin. Selbständig. Nicht länger Angestellte, sondern Unternehmerin. Mein Gewerbeschein flattert druckfrisch im Wind. Ich kann es kaum [...]

2 Kommentare

  1. 31. März 2016    

    Huhu Bella,

    wow, was für ein informativer Artikel! Danke für diesen tollen Beitrag und die vielen Tipps – werde dich direkt eintragen. 🙂

    Ich habe heute erst wieder eine Umfrage zum Thema handschriftliche Notizen gehen und bin immer wieder überrascht, wie viele doch To-do-Listen etc. noch auf Papier bringen. Auch unter den Beiträgen der Blogparade hat gefühlt der Teil der Schreiber überwiegt, die handschriftliche Notizen lieben – finde ich total toll. <3

    Liebe Grüße,
    Katja

    • 1. April 2016    

      Liebe Katja, unter der Blogparade finden sich in der Tat Duzende tolle Tipps – und immer wieder die To-Do Listen per Hand geschrieben. Ich find es einfach toll, Aufgaben so zack zack hingekritzelt und dann eins nach dem anderen von der Liste streichen. Da sieht man, was erledigt ist. Das gibt ein gutes Gefühl. Am Ende den Zettel zerknüllen und in die Rundablage werfen. Herrlich 🙂

      Alles Gute Katja – und schön, dass wir uns auf diesem Weg begegnet sind.

      Beste Grüße
      Bella

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wer schreibt hier

Bella BleyHi, ich bin Bella Bley …

… und liebe das „bella Leben“. Dazu gehört: Selbständig sein. Die Berufung erfolgreich als Beruf ausüben. Zeit- und ortsungebunden arbeiten. Sich frei fühlen, entfalten können, selbstbestimmt und unabhängig sein. Ist das auch dein Lebensziel? Prima. Dann bist du hier richtig. Ich unterstütze dich strategisch und kreativ, deine Berufung erfolgreich zum Beruf zu machen. Als Dipl. Mediendesignerin, Texterin, Marketing- & Mindstyle-Mentorin stehe ich dir mit Rat und Tat zur Seite.

Hol dir dein GRATIS E-Book

(Un)endlich viele Website-Besucher

Erfahre, wie du für Mensch und Maschine schreibst, damit Leser deine Texte lieben und Suchmaschinen sie gut listen. So gewinnst du über deine Website Kunden.

book-professionelle-webtexte
Deine Daten sind bei mir sicher.

Kontaktiere mich

Ratgeber – beliebte Artikel