STRESS adé

Stress adéWenn wir eine neue Lebenseinstellung kennenlernen und diese immer wieder wiederholen, dann verkörpern wir irgendwann diese neue Philosophie. Sie wird zu einer Lebenshaltung. Wir haben ein Gefühl für die Sache.

 

Wissen füllt den Kopf,

Erfahrung den Körper

 

Stress adé beginnt mit der Einsicht, dass man ruhig und gefasst das tägliche Arbeitspensum im Büro, leichter und sogar effizienter bewältigt.

 

  1. Schritt 1: Das Signal – eine neue Einsicht: Gelassen statt gestresst
  2. Schritt 2: Eine neue Entscheidung – konzentriert, ruhig, gefasst, statt hektisch und konfus wie üblich
  3. Schritt 3: Handlung – eine neue Herangehensweise an die Aufgabe: fokussiert, konzentriert, eins nach dem anderen, statt wie am Schlachtfeld kampfbereit nach allen Seiten
  4. Schritt 4: eine neue Erfahrung: Das Gefühl von Kontrolle statt Ohnmacht

Man nimmt sich vor, heute eine Aufgabe nach der anderen konzentriert abzuarbeiten.

Und nicht versucht sich, wie ein Meldegänger im ersten Weltkrieg zwischen den Zurufen von Kunden, Kollegen und Vorgesetzen, die wie Bomben links und rechst neben einem einschlagen, durchzukämpfen, um den einen Job ans Ziel zu bringen.

Man entscheidet sich gegen den Trubel im Großraumbüro, zieht sich zurück in einen abgeschlossenen, schließt die Türe, stellt das Handy stumm und schließt den E-Mail-Eingang.

Dann widmet man sich konzentriert dieser einen Aufgabe, die man dann – oh Wunder – in einem ¼ der sonst üblichen Zeit erledigt hat. Man zieht es durch, ohne ständig heraus und herumgerissen worden zu sein. Und das fühlt sich gut an. Man hat wieder das Gefühl, etwas zu schaffen.

Das Gefühl der Zerrissenheit und permanenten Überlastung weicht einem gewissen Glücksempfinden, weil man eine Aufgabe schnell, konzentriert und gut erledigt hat.

Davon motiviert knüpft sich die nächste Aufgabe vor. Hat man dann mal einen Stapel abgearbeitet, gönnt man sich eine kurze Pause. Schnappt frische Luft, atmet ein paar Mal tief durch und guckt dann erst wieder auf das Handy, den E-Maileingang, fragt die Kollegen und Vorgesetzten, was weiter ansteht.

Eins nach dem anderen, anstatt alles auf einmal

Ein Tagwerk erledigen, ein Sache nach der anderen abarbeiten war früher selbstverständlich. Als man noch Briefe schrieb, stand man nicht in der Not, prompt auf jede Nachricht zu reagieren – und sie am besten schon erledigt zu haben, bevor sie überhaupt am Tisch lag.

Heute aber glauben wir, wir müssen alles, jetzt, sofort und auf einmal. Nur weil es die Technik möglich gemacht hat, alle Aufgaben prompt und auf einmal anzuliefern, heißt das nicht, dass der Mensch fähig und willens wäre, all diese Dinge prompt und auf einmal zu erledigen. Das aber suggeriert das „Affenhirn“ im hochfrequenten Betabereich, dann, wenn es unter Stress steht. Es triggert: Schnell, schnell, schnell! Es geht um Leben und Tod. Du musst laufen, du musst kämpfen. Du musst das schaffen. Du musst siegen, sonst bist du erledigt.

Die Krux der Sache ist aber, dass uns aber genau das erledigt. Dieses Denken, wir müssten …

Ein Säbelzahntiger lief dem Neandertaler früher, wenn es haarig herging, vielleicht ein Mal am Tag über den Weg. Kunden, Chefs, Kollegen, E-Mails und Telefonaten aber kreuzen heute im Minutentakt deinen Weg. Da bist du so was von Adrenalin- und Cortisol geschwemmt, so was von angespannt und verkrampft und so was von leer im Kopf, dass am Ende gar kein anderer Ausweg bleibt, als aus den Patschen zu kippen.

Genau das sehen wir rundherum. Herzinfarkte, Depressionen, Entzündungserkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Krebs …

Dann schütteln wir den Kopf und meinen: Meine Güte, den/die hat’s jetzt auch erwischt? Warum nur? Was ist denn los? Was läuft da schief?

Nur weil alle so tun und es jeder so macht, ist es noch lange nicht richtig!

Wir wissen genau was los ist, was schief läuft

Aber das Affenhirn im hochfrequenten Betabereich, das mit Blut und Sauerstoff chronisch unterversorgt ist schnauft nur: „Da kann man jetzt nix machen. Da muss man durch. Wir müssen kämpfen. Wir müssen laufen. Sonst sind wir erledigt …“

Ausstiegsszenario aus diesem Teufelskreis

Schritt 1: Den Stress runterfahren, das Affenhirn ausschalten.

Mit dieser 20 Minuten Meditation von Dr. Dawson Church klappt das.

Download Eco-Meditation von Dawson Chruch

Schritt 2: Wieder klare Gedanken fassen können und neue Signale aussenden. Wie zum Beispiel eine Idee, wie wir uns anders als bisher in den Arbeitstag stürzen.

Schreiben hilft. Schreiben bringt deine Gedanken zu Papier und macht sie sichtbar. Damit kannst du objektiv in Augenschein nehmen, welche Gedanken dir durch den Kopf gehen …

Vielleicht stößt du dabei auf die Gedankenschleife „Da kann man halt nix machen“, die dich in deiner jetzigen Umlaufbahn gefangen nimmt.

Jedoch: Im entspannten Zustand, konzentriert und auf eine Lösung fokussiert kannst du dir die Fragen stellen:

  • Ist das wirklich wahr?
  • Wie sehe die Sache anders aus, wenn ich das nicht glauben würde?
  • Welche Möglichkeiten hätte ich dann?
  • Was will ich tun?

Gerne begleite ich deinen Umdenkprozess: Arbeite mit mir

Kreativtage

 

Oder: Besuche unsere Kreativtage. Ein Wochenende, das den Schöpfer in dir erweckt: Kreativtage 2019

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Buchtipp

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