So lässt du alte Gewohnheiten los und sorgst dafür, dass es dir gut geht

GewohnheitWachst du morgens auf und denkst, handelst und empfindest wie tags zuvor;  aus reiner Gewohnheit. Der Wecker reißt dich aus den Federn, du torkelst auf die Toilette und entsinnst dich, dass der nächste Weg dich ins Bad führt? Und während du dich im Bad mit kritischem Blick auf Falten, Hüften und Haare für den Tag „fertigmachst“, sehnst du den ersten Schluck Frühstückskaffee herbei. Bei Kaffee und Buttersemmerl vertiefst du dich in die Dramen und Skandale des großen Weltgeschehens, die dir aus den Schlagzeilen der Morgenzeitung entgegen springen. Und auf diese Weise aktiviert, ist es nur noch ein kleiner Schritt für dich von den großen allgemeinen Problemen zu dein kleinen, individuellen, die dein heutiger Tag aufs wiederholte für dich bereit hält.

Du siehst mit Bauchweh deinem Alltag entgegen, dem Stau im Frühverkehr, dem Druck im Job, den zig Aufgaben, die sich in die Zeit des Feierabends drängen. Und du fühlst das bekannte üble Gefühl aufsteigen, das sich wie Smog über dein ganzes Sein ausbreitet. Weil das jeden Tag so ist. Und montags bis freitags sehnst du den Samstag und Sonntag herbei. Und Samstag und Sonntag fürchtest du dich vor Montag bis Freitag. Weil du ja weißt, was wieder auf dich zukommt:

Die vorhersehbare Zukunft. Die Gewohnheit, die sich aus der Routine der Vergangenheit speist. Und so wird dein Gestern zum Morgen und du fühlst dich, als würdest du in deinem Leben feststecken.

 

So sorgst du für eine Gegenwart, in der es dir gut geht

 

Du stellst das ersehtne ENDERGEBNIS an den Anfang deiner Schöpfung und erschaffst daraus die Gleichung deines Lebens. Das tust du fortwährend, bis die neue frohe Gleichung die alte frustrierende ersetzt hat.

Veränderung gelingt durch „Neues Lernen“ und „Altes Verlernen“

Das heißt du sagst dir z.B. ab heute jeden Tag: „Ich bin so dankbar, in diesem schönen Leben angekommen zu sein, das mich täglich mit Gesundheit, Reichtum und Freiheit beglückt.“

  1. Verändere deine Gedanken. Pole den Fluss deiner Gedanken um, in eine überwiegend zuversichtliche Richtung. Sprich dein Mantra mehrmals am Tag. Lernen ist das ständige Wiederholen einer neuen Information, bis sie sich eingeprägt hat. Dem Negativsog deiner Gedanken schiebe einen Riegel vor. Immer wenn du merkst, dass deine Grübeleien wieder Richtung Desaster unterwegs sind, sag laut STOP und besinne dich bewusst auf erhbendende Gedanken der Freude, Fülle, Ordnung, Liebe und Dankbarkeit.
  2. Imaginiere ein lebendiges Bild deines  schönen, freien, gesunden, erfüllten Lebens. Stell es dir vor! Male dir deinen Traum in den schönsten Farben aus. Schwelge in deiner Fantasie. (Und sei nicht zurückhaltend. Denn, wenn du die Dramen der Nachrichtensendungen verfolgst, steigerst du dich schließlich ja auch rückhaltslos rein: Du siehst die Bilder, denkst dir deinen Teil und weinst von Mitleid ergiffen. Das ist Schöpfung in reinster Form.) Da braucht dein Traum schon auch einiges an Schubkraft, um gegen den Sog der Niederungen anhalten zu können.
  3. Fühle, wie es sich anfühlt, wenn dein Traum bereits wahr geworden ist. Fühle, wie das Glück sich anfühlt. Wie fühlt sich das an? Los, du kannst es. Mitleiden kannst du ja schließlich auch. Jetzt steigere dich rein in die andere Richtung. Fühl Freude. Ja! Und Dankbarkeit. Überschäumendes Glück. Fühl dich befreit, stark, vom Leben geliebt, … Spüre das Kribbeln der Haut, die Freudensprünge des Herzens, das Jucken in den Armen, weil du jetzt die ganze Welt umarmen musst.
  4. Erwarte das Unerwartete! Vorhersehbare Zukunft entsteht aus dem Bekannten heraus. Also sei offen für Überraschungen. Stelle deinen Empfänger auf Wunder ein. Empfange die Magie, das Miraktel des Lebens. Erlaube dir zu staunen.

 

Du verdienst es, das Leben zu führen, das du dir wünschst

 

Und stell dir vor: Du verfügst sogar über alles, was du brauchst, um deine Träume zu verwirklichen. Die Sache ist bloß mit einer kleinen Kunst verbunden: VERÄNDERUNG.

Wenn Veränderung ansteht, muss der Wille stärker sein als das Programm. Wenn du klein beigibst, hat das Programm gewonnen, das konditionierte, eingeprägte Körperbewusstsein.

Viele altvertraute Gewohnheiten gleichen einem gestrandeten Boot, dessen rostige Ketten sich tief in die Erde gefressen haben. Und darüber kreisen die Raubvögel auf Beutefang nach der verhungernden Seele.

Gewohnheit ist ein verinnerlichtes Set an erinnerten Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen. Gewöhnlich vertraust du auf Bekanntes, weil es dir so nah ist, dass du es garn icht mehr sehen kannst. Gewohnheit ist Routine. Ein eingeschliffendes Programm. Heißt, der Körper kennt es besser als das Gehirn. Handlungen (Autofahren, Tippen, Zigaretten rauchen), Emotionen (Trauer, Angst, Wut, Groll), Gefühle (Unwohlsein, Schmerzen, Stress) und Gedanken (XY ist so ein Trottel, ich kann das nicht, ich bin nicht gut genug …) laufen automatisch ab, unterbewusst. Ohne bewusstes, absichtsvolles Zutun des wachen Geistes. Wir haben diese Dinge erlernt, so oft angewandt und eintrainiert, dass sie uns in Fleisch und Blut übergegangen sind. Wir beachten sie gar nicht mehr. Und das ist der Fehler. Achtsamkeit hat mit Bewusstheit zu tun. Mit aufmerksamen Hinsehen, Hinterfragen und absichtsvollem Denken, Fühlen und Handeln.

Deine Wille, die Absicht, deinem Leben eine neue, wundervolle Wendung zu geben, muss stärker werden als dein gewohntes Programm; stärker das bisheriges Muster, das dein Dasein bis dato geprägt hat.

 

Die Würze des Lebens aus der Zukunft schöpfen statt den alten Brei von gestern widerkäuen

 

Wenn jeder Tag, jede Woche, jedes Jahr aus vorhersehbarer Zukunft besteht, wenn nichts Neues passiert und du tagein, tagaus dieselben Gefühle hegst, dann läuft dein Leben in Rückwärtsschlaufen. Dein Gehirn und dein Körper befinden sich im Vergangenheits-Modus und reproduzieren ein Morgen aus den Essenzen des Gestern.

Die wenigsten von uns schöpfen Kraft aus dieser Richtung. Denn traditionell und kulturell wurden wir in einem Schuld- und Minderwertigbewusstsein erzogen. Das fängt schon mit der Erbsünde an, die man uns in die Wiege gedichtet hat, belastet und Frauen mit der blöden Schuldthematik, die uns Eva mit ihrem Apfel und der Schlange eingebrockt hat … uns so weiter. Für gewöhnlich wurden wir Zeit unseres Daseins mehr zurückgestutzt, gemaßregelt, eingeschüchtert und eingespannt, als dass wir ermuntert und gefördert worden wären, die beste Version von uns selbst zu leben. Als dass wir Unterstützung erfahren hätten, unsere ureigenen Talente und Fähigkeiten zum Ausdruck zu bringen. Als dass wir Lob und Anerkennung für unser Wesen erhalten hätten.

 

Streif die alten Kleider ab

 

Wenn sich diese Erfahrungen mit deinem decken und du bisher noch nicht zum Förderer deines eigenen Lebens geworden bist, zum Fürsprecher deiner Bedürfnisse, zum Entfalter deiner Fähigkeiten, dann bist du fest in die Erfahrungen, Emotionen und Handlungen der Vergangenheit verstrickt. Hängst fest, wie die Fliege im Spinnennetz und fühlst dich ohnmächtig. Aber du bist keine Fliege und hängst nicht im Netz.

Streife die alten Fetzen ab. Das ganze Drama der vorhersehbaren Zukunft ist nur ein Set aus einstudierten Programmen: Schuldprogrammen, Schamprogrammen, Angstprogrammen, Mangelprogrammen, Schmerzprogrammen, Leidprogrammen, Wutprogrammen, Grollprogrammen. Ein Haufen Müll.

 

Programme kann man ändern

 

Müll, der die Software deines Lebens träge und anfällig macht. Und du kommst morgens nicht in die Gänge und du hast mittags schon einen Systemabsturz. Und zum Wochenende läuft – eh klar – wieder gar nichts. Mist!

Wie kommt es, dass das Laufwerk unseres Lebens mit so viel Abfall verstopft ist und dann kein Speicherplatz für tolle Systemanwendungen mehr frei ist? Nun, zum einen waren, als wir in Betrieb gingen, schon einige Programme in unserer DNA vorinstalliert. Viel essenzielles Zeugs aber auch einiges an Mist aus den Erfahrungen unserer Vorfahren.

Dem fügen wir noch eigene Erfahrungen hinzu: Erlebnisse – Abenteuer, Schicksalsschläge. Erkenntnisse, Gedanken, Gefühle, Erinnerungen. Glückliche, traurige und traumatische. Die einen Programme lädt man sich selbst und freiwillig hoch. Die anderen zieht man sich unbeabsichtigt zu. Und im einen oder anderen Programm ist dann der Wurm drin. Der Virus, der sich durch die gesamte Festplatte frisst. Und dann ist error.

Beim Computer wissen wir, der gehört regelmäßig gewartet. Sonst ist er schneller Schrott als uns lieb ist. Also kümmern wir uns drum, dass das gute Ding rund läuft.

 

Dieselbe Sorgfalt dürfen wir auch uns selbst gegenüber aufbringen

 

Den Kühlschrank säubern wir, abgelaufene Waren entsorgen wir, bevor sie alles verderben. Wir putzen das Haus, entfernen den Staub, den es Woche für Woche ansetzt, entrümpeln den Keller … Wir wissen, was wir mit der Außenwelt anzustellen haben, um sie sauber und in Ordnung zu halten, damit wir uns wohlfühlen. Genauso dürfen wir uns um unser Körperhaus kümmern, damit die Seele Lust hat, sich darin zu entfalten.

Wir dürfen nie vergessen, dass es neben allem Belastenden, das wir oft empfinden, auch die Freude gibt. Das Glück und die Leichtigkeit. Die Lust, den Genuss, die Fülle, den Erfolg, die Liebe, die Güte, die Größe und die Entfaltung. Es ist nur eine Frage der Entscheidung, in welche Richtung wir uns wenden. Es ist wie beim Carven: Auf die Seite, auf die wir unser Gewicht verlagern, auf die Seite zieht es uns. Und je nach dem, erleben wir dann entweder die Höhepunkte oder die Niederungen, die da lauern.

 

Gedanken, Gefühle und Handlungen liefern die entsprechenden Resultate

 

Gedanken haben Verwirklichungskraft. Sie erzeugen entsprechende Entscheidungen. Diese führen zu Handlungen. (Und auch der Entschluss, nichts zu ändern, alles beim Gewohnten zu belassen, oder den Kopf einzuziehen und zu warten, bis der Kelch an einem vorüberzieht, ist eine Handlung!)

Handlungen bringen Ergebnisse und Ergebnisse erzeugen Gefühle. Je nach dem, fühlt man sich dann prima oder deprimiert. Und das zieht wiederum einen ganzen Strom an Gedanken nach sich, von „Ich bin ein Glückskind und mir gelingt alles“, bis „Ach du heilige Scheiße; ich habs ja gewusst“. Der Klassiker unter den selbsterfüllenden Prophezeiungen im selbstzerstörerischen Gedankenkarussell.

 

Gedanken haben Einfluss auf das, wie wir uns fühlen, wie wir handeln und welche Ergebnisse wir erzielen.

 

Wer von euch glaubt an diese These?

Beim Progressivworkshop von Dr. Joe Dispenza von 12. bis 14. Mai 2017 in Wien, würde ich sagen, hoben 697 von 700 Teilnehmern die Hand.

Die Frage, die Dr. Joe daraufhin ins Publikum stellte war: „Wenn wir davon ausgehen, dass unsere Gedanken der Ursprung unserer erlebten Wirklichkeit sind, was spricht dagegen, sofort heute mit überwiegend guten, förderlichen und erfreulichen Gedanken auf unser Dasein einzuwirken?“

Nichts! Nichts spricht dagegen.

Es ist nur eine Frage des WIE? Wie sorgen wir dafür, dass es uns überwiegend gut geht. Was können wir dafür tun?

 

Meditieren ist eine wirkungsvolle Medizien

 

Heute stelle ich euch eine Meditationsmethode vor, die „Segnungen der Energiezentren“ genannt wird.

Die Essenz besteht daraus, dass jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Emotion Energie ist, die eine gewisse Schwingung hat.

Niedrigen Gedanken und Empfindungen von Stress, Angst, Schmerz … ziehen uns runter. Sie laugen unser Energiefeld regelrecht aus. Die Folgen sind dann Mangel- und Angstzustände, Depressionen, Krankheiten …

Erhöhte Informationen der Freude, des Glücks, der Dankbarkeit, der Fülle, der Leichtigkeit, der Liebe, der Ganzheit, der Ordnung und Kohärenz … führen dir Energie zu, füllen dein Energiefeld auf, sodass du daraus Kraft schöpfen kannst.

Das ist im Grunde genommen auch schon die ganze Aufgabe, die du mit dieser Meditation erfüllst: Du stellst deinen Energiezentren neue Information zur Verfügung.

 

Segnung der Energiezentren

 

Du nährst dein Energiefeld mit Gleichgewicht, Ganzheit, Ordnung und Kohärenz. Und überlässt es dann dem höheren Bewusstsein, dem übergeordneten Teil deines Seins, der ohne dein bewusstes Zutun all deine Körperfunktionen regelt, die Genexpression, die chemischen und biologischen Körperfunktionen, den Herzschlag … und darüber hinaus auch die Schicksalsfügungen, die intuitiven Eingebungen, die glücklichen Zufälle. Alles.

 

Geistige Nahrung wirkt auf dein Wohlbefinden genauso ein wie deine Ernährungsgewohnheiten.

 

Wenn du dich mit Junkfood vollstopfst bekommen deine Zellen nicht ausreichende Nährstoffe. Irgendwann wirst du dich aufgrund des Mangels müde, träge, erschöpft und ausgelaugt fühlen. Dann fängt der Körper an, Beschwerden und Krankheiten zu generieren …

Mit hochwertigen Nahrungsmitteln aber fügst du deinem Organismus Mineralstoffe, Vitamine etc. zu. Material das er für ein gesundes Wachstum und Gedeihen braucht.

 

Hier kannst du Nahrung für deine Energiezentren beziehen:

Solltest du dich fragen: Und was soll mir das bringen, dass ich täglich 45 Minuten meiner wertvollen Zeit ins Meditieren investiere?

 

Ein Beispiel aus meiner Geschichte. In den 1990er Jahren ich jung, naiv und  mit einem Unternehmer … Statusmeldung im Jahr 2000: betrogen, geschieden, verschuldet.

17 lange Jahre habe ich dann Schulden für eine geleistete Bürgschaft zurückgezahlt. Jahrelang schob ich das Vorhaben vor mir her, mit der Bank einen Vergleich anzustreben, um die Last der Vergangenheit endlich ganz los zu werden. Aber ich hatte schrecklich Angst davor, mich der ganze Sache noch einmal wieder zu stellen. Zum einen hatte ich keinen blassen Schimmer, wo die Mittel für eine Abschlagszahlung herkommen sollten. Zum anderen war ich von dem Schicksalsschlag so traumatisiert und in Mangel- und Schuldkomplexen verstrickt, dass ich schon mit Panikattacken reagierte, wenn ich nur daran dachte. Wahrhafte Horrorszenarien blühten vor meinem geistigen Auge auf und ich sah mich für immer aussichtslos unter Schuldenbergen begraben.

Eine solche Ausrichtung ist keine gute Voraussetzung, um die Sache zu bereinigen. Energie folgt der Aufmerksamkeit. Und in dem Fall galloppierte der aufgeschreckte Hengst meiner Fantasie panisch Richtung Abgrund.

 

Kannst du es dir leisten, NICHT an einer besseren Ausrichtung zu arbeiten?

 

Diese Frage war eindeutig mit NEIN zu beantworten.  Ich musste also, was mein Werte-, Schuld- und Selbstbewusstsein betraf, ordentlich nachdrücken, um es in konstruktive Bahnen zu lenken. Immer wieder reihten sich meine Gedanken und Emotionen in den altbekannten Weg des Mangedenkens ein. Und es hat lange gedauert, bis ich einen breiten Füllepfad Richtung Wohlstandsbewusstsein austreten könnte und bemerken durfte, wie der alte Mangelpfad langsam verkam.

Für mich war klar: Erst wenn es für mich selbstverständlich wäre, dass ich ein Leben in finanzieller Freiheit, ohne Schulden und Schuldgefühle und mit einem gesunden Selbstwertgefühl, verdient habe, würde es mit gelingen, konstruktiv in Vergleichsverhandlungen einzutreten.

Dafür brauchte ich Mut und Kraft. Doch vor allem an Kraft fehlte es mir. Ich fühlte mich so ausgelaugt vom ewigen Rudern, wo mein Lebensschiff ja doch an diesem elenden Klotz namens Vergangneheit festhing. Aber ich gab nicht auf.

 

Ich übte mich darin, meine Geisteshaltung zuverändern

 

Las dutzende Bücher, um mich weiter zu entwickeln –  und habe selber eines geschrieben:

Ich begab mich auf den spirituellen Weg. Habe energetische Praktiken angewandt und Methoden aus dem Schamanismus. Habe begonnen mich für die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft in Verbindung mit Neuroplastizität, Quantenphysik und Spiritualität zu interessieren. Ich habe gelernt. Ich habe praktiziert. Und letztendlich begann ich auch regelmäßig zu meditieren …

 

Mit wundervollen Auswirkungen!

 

Heute bin ich alle Fesseln aus der Vergangenheit los.  Kannst du mir nachempfinden, wie geil das ist!? Am 1. März  empfing ich einen eigenwilligen Wink vom Schicksal, der mir besagte, die Sache sei nun reif. Also handelte ich. Über aufkommende Phasen des Zweifels halfen mir Energetiker drüber. Praktisch mein zauberhafter Ehemann. Letztendlich ging alles reibungslos über die Bühne. Am 31. Mai war ich erlöst! Den höheren Mächten und den mir wohlgesonnenen Verhandlungspartnern und Fürsprechern sei Dank.

Ich empfinde auch Dank für meinen Ex, der sich als Arschengel für meinen Entwicklungsweg zur Verfügung gestellt hat. Sowas möchte ich ehrlich nie wieder durchmachen müssen. ABER: Ich bin daran gewachsen. Das fühlt sich großartig an.

 

Sorge dafür, dass es dir gut geht!

 

An deinen Aufgaben wachsen, und dein volles Potenzial zur Entfaltung bringen, das wünsche ich dir auch. Dafür schreibe ich: Artikel wie diese, Bücher, Beiträge … Dafür gibt es die Kreativtage. Um Erfahrungen mit dir zu teilen. Um einen Beitrag zu leisten, dafür dass du lernst dafür zu sorgen, dass es DIR GUT GEHT.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen: ALLES IST MÖGLICH.

Es liegt an uns selbst, das Beste aus unserem Leben zu machen. Egal, welches Blatt wir ausgefasst haben. Es lässt sich wenden, durch die Art und Weise, wie wir es in die Hand nehmen. Wir tragen alle Fähigkeiten dafür in uns. Wir brauchen sie nur auszuspielen.

 

Mit herzlichem Gruß

Deine Bella

 

GRATIS E-Book
I agree to have my personal information transfered to MailChimp ( more information )
Endlich mehr Webseiten-Besucher! Professionell TEXTEN fürs Web - der 11 Punkte Plan - Webtext schreiben für Mensch und Maschine. Im Web gefunden werden und Kunden gewinnen.
Kein Spam! Deine E-Mail wird nicht an Dritte weitergegeben
Dir gefällt dieser Beitrag? Teile ihn bitte in deinem Netzwerk.
Similar posts
  • Kreativtage: Entfessle den Künstler in dirSehnst du dich auch danach, den Künstler in dir zu entfesseln? Dann besuche unsere Kreativtage … Künstlernaturen streben nach einem Leben, das sich für sie „richtig“ anfühlt. Sie setzen alles daran, die Hürden zu überwinden, die ihnen dabei im Wege steht. Sie streben danach, ihre Berufung zu leben, die ihnen die Freiheit gibt, auf ihre werteorientierten, [...]
  • Kreativtage – verzaubere dein LebenMan kann ein paar Tage Urlaub machen – und frische Kraft und Energie für seinen Alltag tanken. Oder einen Workshop besuchen – und so an seiner Persönlichkeitsentwicklung arbeiten. Das Feinste überhaupt ist, Urlaub mit Workshop zu verbinden: Kreativtage. Kreativtage von 11. bis 14. Juni 2020 Brunnbachschule / Nationalpark Kalkalpen OÖ Was machen wir bei den Kreativtagen, was [...]
  • Meditation: Wie unser Geist unser Dasein formtMeditation fördert eine höhere Belastbarkeit bei Schwierigkeiten und stärkt  die Selbstkontrolle, was uns zum Souverän unserer Emotionen macht, anstatt zu ihren Sklaven. Anhand einer Meditationsstudie zeigt dieser Artikel, wie unser Geist unser Leben formt. Unser Geist trifft ständig Entscheidungen: „ Soll ich noch die Wäsche bügeln, obwohl ich schon müde bin, oder lieber bei einer Tasse [...]
  • Wer sich selber liebt, kann selber liebenIn uns allen wohnt eine tiefe Sehnsucht nach Liebe. In einer Welt, die begonnen hat, sich immer stärker im Außen zu orientieren, suchen wir nach dieser Liebe in Form von Wertschätzung, Anerkennung und Anteilnahme durch unsere Mitmenschen; Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Vorgesetzte und Kollegen … Dadurch haben wir die Ansicht entwickelt, vor allem „gut funktionieren“ [...]
  • Freude-EKG – mehr Glück statt StressWenn wir eine Erfahrung verkörpern, sprich nach ihr Leben, schreiben wir dadurch unser Lebensmuster. Wissen ist für den Geist, Erfahrung ist für den Körper. Die Epigenetik sagt: Wenn die Außenwelt neuen Genen neue Signale schickt – indem wir beispielsweise beginnen, Heilsame Lieder zu singen oder Energetischen Bauchtanz betreiben – und sich dieses äußerliche Erlebnis mit [...]

Zur Zeit keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wer schreibt hier

Bella Bley

Servus,

ich heiße Bella Bley. Reisen. Kreativ & selbständig sein. Die Berufung erfolgreich zum Beruf machen. Arbeiten wann und wo ich will, sich frei fühlen, entfalten können, selbstbestimmt und unabhängig sein. Ist das auch genau deins? Prima. Dann bist du hier richtig. Bei mir geht es ums Reisen – die Welt und dabei sich selbst dabei entdecken. Um die kreative Schöpferkraft und darum, den inneren (Lebens)Künstler zu entfalten. Und um ein erfülltes Berufsleben. Ich unterstütze dich strategisch und kreativ, deine Berufung erfolgreich zum Beruf zu machen. Als Tourismuskauffrau, Dipl. Mediendesignerin, Texterin, Marketing- & Mindstyle-Mentorin stehe ich dir mit Rat und Tat zur Seite.

Hol dir dein GRATIS E-Book

(Un)endlich viele Website-Besucher

Erfahre, wie du für Mensch und Maschine schreibst, damit Leser deine Texte lieben und Suchmaschinen sie gut listen. So gewinnst du über deine Website Kunden.

book-professionelle-webtexte
Deine Daten sind bei mir sicher.

Kontaktiere mich