Gib die Angst als Ausrede auf: 3 Stressmuster – 4 Auswege

AngstEs geht nicht. Ich kann nicht. Man darf nicht. Ich traue mich nicht … Was, wenn es schief geht? Was werden die anderen sagen? Ich bin doch gar nicht gut genug …“ – solche und ähnliche Annahmen führen direkt in die Lähmung. Das Leben hört auf zu prickeln, die Freude erstarrt, Fortschritt und Weiterentwicklung kommen zum Stillstand. Gerade in den letzen Monaten und Jahren ist die Atmosphäre, die Schwingung und Stimmung in unseren Landen schwer gedämpft. In vielen stecken überwiegend Gefühle von Hilflosikgeit und Ohnmacht. An dem Punkt wissen sie dann weder ein noch aus – und warum das alles? Aus Angst.

 

 

Hoher Anspruch, wenig Zutrauen
Resultat: Angst zu versagen

 

 

Ab einem bestimmten Punkt in unserem Leben – dann, wenn wir denken, dass wir jetzt erwachsen sein müssen – verlassen wir unseren Garten Eden, in dem wir sorglos und frei waren. Mit einem Mal durften wir keine Fehler mehr machen. Wir stellten Erwartungen an unser Tun und forderten uns zur tadellosen Funktion auf. Beim kleinsten Sandkorn im Getriebe, kaum, dass es nicht reibungslos läuft, ist man dann schon dem Aufgeben nah: „Ich hab’s ja gewusst, es geht nicht“ …

Kennst du das auch?

 

Alles muss glattgehen. Nichts darf schiefgehen …

 

Alles-muss, nichts-darf – diese Haltung wird nicht hinterfragt. Es scheint, wir müssten funktionieren; bedingungslos. Denken wir. Das ist der Grund für die lähmende Angst, die uns abhält unser Leben so zu leben, wie wir es eigentlich leben möchten. Und leben können, wenn wir es einfach nur tun – ohne wenn und aber.

 

Aber – aber:

 

Da ist der Anspruch – für gewöhnlich sehr hoch. Dort das persönliche Zutrauen – eher gering. Dazwischen ein Spalt. In dem stecken wir fest. Hier versuchen wir, die an uns gestellten Anforderungen zu bewältigen – und geraten in Bedrängnis.

Die Latten liegen hoch. Das Selbstvertrauen sinkt. Versagensangst ist die Folge. Der folgt auf den Fuß die Furcht vor der Konsequenz. Man könnte sich blamieren. Könnte scheitern, Status einbüßen, Ansehen, Geld … Solche und ähnliche Ausprägungen der Verlustangst sind die Fesseln, die uns im Angstmodus halten.

 

Daraus resultierende Verhaltensweisen:
  • starr vor Angst sein
  • in Rage geraten und um sich hauen
  • oder: es ist zum Davonlaufen …

 

Auf Dauer alles keine Lösungen zur Lebensbewältigung – oder im Umgang mit Herausforderungen.

Die Frage lautet klarerweise: Wie befreien wir uns daraus?

 

 

Brauchen wir die Angst überhaupt?

 

Eigentlich dient Angst als natürlicher Schutzmechanismus. Sie ist im Prinzip etwas Sinnvolles.  Ein Alarmsignal, eine Wahrnung. Ein Notfallprogramm. Nicht für den Dauerbetrieb gedacht.

Der eigentliche Nutzen der Angst liegen in seiner Funktion als biologischer Vorgang, der auf die Frühzeit unserer Entwicklungsgeschichte zurückgeht. Es war notwendig (und ist es zum Teil auch heute noch), auf drohende Gefahren oder Angriffe blitzschnell zu reagieren. Alle Hirn- und Körperfunktionen werden zurückgefahren und alle Ressourcen nur der Bewältiung der Stress-Situation zur Verfügungg gestellt. Stressblackout sozusagen.

Die Angstreaktion dient als Überlebensstrategie. Sie läuft automatisch ab und führt in einer dieser 3 Modi.

 

Grundhaltung bei Stress und Angst:
  • Angriff,
  • Flucht oder
  • Starre (tot stellen).

 

Der Anspannungszustand baut sich in Sekundenschnelle auf, und natürlicherweise auch schnell wieder ab, wenn die Stresssituation vorbei ist.

 

Aber genau da liegt unser heutiges Problem: wir sind im Dauerstress. Ständig unter Druck. Jederzeit alarmbereit. Was fehlt, ist Entspannung und Ausgleich. Wir steigen aus dem Angstmodus nicht mehr aus. Wir bauen die Stresshormone nicht mehr ab. Und so vergiften sie unseren Körper, die Gedanken und Gefühle. Wir werden süchtig nach dem Stoff. Der Unzufriedene, mit sich selbst im Dauer-Clinch liegende Mensch lechzt dann nach dem Drama. Und die Medien bedienen u.a., was diese Süchtigen suchen (sei nur als Hinweise für News-Stress-Junkies gedacht). Ein Teufelskreis.

 

Das Problem unserer Zeit und Auslöser für Dauerangst ist Dauerstress.

 

Das Wort Angst leitet sich übrigens vom lateinischen angustus für „Enge, Beengung, Bedrängnis“ ab. Und sie schafft genau das, wenn wir aus ihr nicht mehr herauskommen.  Alle Energie fließt allein in die Überlebensstrategie.

 

Die Frage ist nun: Willst du nur überleben – oder leben?

 

 

Lass die Angst als Ausrede los

 

Wenn wir im Stress – also in der Angst – verhaftet bleiben, sind auch alle anderen Funktionen und Wahrnehmungen blockiert. Kreativität, Enfallsreichtum, Entfaltung, Entwickung sind jetzt nicht möglich. Im Stress schaltet unser Körper automatisch auf Überlebensmodus. Es geht ihm darum, seine Haut zu retten und alle Ressourcen für die Notsituation einzusetzen.

Nun willst du aber mehr, als dein nacktes Überleben – denn sonst hättest du diesen Artikel gar nicht erst bis hierher gelesen. Du möchtest in deine Schöpferkraft kommen. Gestalter deines Leben sein. Frei und selbstbestimmt leben. Glücklich sein, finanziell unabhängig – und das mit einem Beruf, der deiner Berufung entspringt.

 

Bist du bereit, für deine Schöpferkraft?

 

Klar, dein Herz und dein Köpfchen zu öffnen für eine friedvolle Lebenswirklichkeit? Die Antwort lieferst du dir selbst Tag für Tag durch die Ausrichtung und Qulität deiner Gedanken, Worte und Verhaltensweisen. Wenn sie bis jetzt noch nicht die gewünschten Ergebnisse geliefert haben, dann lies bitte weiter. Der erste Schritt im Selbstmanagement lautet Selbsterkenntnis. Aus dem Bewusstsein heraus, generierst du die Macht, die Dinge für dich zu ändern, die dir langfristig erfreulichere Resultate liefern.

 

Du bist Schöpfer deiner Wirklichkeit

 

Du kannst deine Wirklichkeit  jederzeit nach deinem Wohlgefallen formen. Deine Gegenwart ist das Ergebnis der Gedanken und Gefühle, Einstellungen und Verhaltensweisen, die du bis jetzt überwiegend an den Tag gelegt hast. Das Gute daran – das nehme ich gleich mal vorweg – ist: Wir können es ändern. Jederzeit. Nichts ist festgeschrieben, nichts unabänderlich, nichts jemals zu spät. Das alles sind nur Argumente der Lähmung – Ausreden aus Angst.

 

Deine Geschichte schreibst du jeden Tag neu

 

Kopierst du die letzte Seite deines Lebensbuches einfach und folgst der Gewohnheit, gestaltest du dein Gestern als Morgen. Kreierst du etwas Neues, schafft du Veränderung. Die Zukunft liegt in deiner Hand. Entscheide, was du dir aus deiner Vergangenheit mitnehmen willst. Und wovon es Zeit ist, sich zu trennen. Behalte, was dir dienlich ist. Lasse los, was dich nur belastet, einengt und behindert.

 

Bewusstsein – Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

 

Deine aktuelle Gegenwart ist das Resultat deines Weltbildes, basierend auf Erziehung, Erfahrungen und Überzeugungen,  die dein Wesen geformt und deinen Grundcharakter mitgeprägt haben. Werfen wir daher einen Blick auf vier verschiedene Erziehungsstile, welche Verhaltensweisen sich im späteren Leben daraus ableiten und welche Grundhaltung bei Stress wir daraufhin einnehmen. Im übrigen stellt es auch ganz deutlich unser gegenwärtiges Gesellschaftbild dar. Eh kar, weil Gesellschaft die Summe ihrer Teile ist.

Hilfreich ist, wenn du dich betreffende Faktoren mit Kreuzchen markierst. Mach dir die Ursachen und Muster klar. So bist du nicht länger gezwungen, wie auf Autopilot in der alten Spur weiterzufahren. Du lernst umlenken und hilfreichere Strategien zu entwickeln.

 

3 Grundhaltungen im Angstmodus

 

Prägung – Muster – Tendenz unter Stress:

 

Autoritär

Abwertend

Haltlosigkeit

Entmutigend

 

 

Schritt 1: Selbsterkenntnis

 

Hast du deine Kreuzchen gemacht? Nun weißt du, aufgrund welcher Prägungen du Verhaltensweisen entwickelt hast, dich dich unter Druck in die Enge treiben und Kampf, Flucht oder Erstarrung auslösen.

Wenn du die Programme durchschaust, erkennst, wo sie hinführen, kannst du bewusst reagieren und das Steuer übernehmen.

 

Du kannst die Vergangenheit nicht ändern. Aber du kannst Einfluss auf deine Prägung nehmen und den Verlauf von Gegenwart und Zukunft ändern.

 

Schritt 2: 4 Auswege aus Stressmuster

 

  1. Trainiere deine Selbständigkeit

    Wenn du überwiegend Verhaltensweisen unter dem autoritären Erziehungsstil entwickelt hast – und deine Angst-Haltung „Funktionsstarre“ ist, nimm dir jetzt 3 Muster vor, die du ab heute änderst: Ergreife Partei für deine eigene Meinung und Sichtweisen und gestehe dir zu, diese auch zu äußern. Räume deinen Talenten und Fähigkeiten Gestaltungsfreiraum ein … Deine Selbständigkeit ist gefragt.

  2. Baue dein Selbstwertgefühl auf

    Wenn du überwiegend Verhaltensweisen unter dem abwertenden Erziehungsstil entwickelt hast – und deine Angst-Haltung „Flucht“ ist, nimm dir jetzt 3 Muster vor, die du ab heute änderst: Lerne vertrauen, nimm Lob, schraube deine Perfektonsanspüche herunter … Baue dein Selbstwertgefühl auf.

  3. Schenke dir selbst Geborgenheit

    Wenn du überwiegend Verhaltensweisen unter dem haltlosen Erziehungsstil entwickelt hast – und deine Angst-Haltung „Kampf“ ist, nimm dir jetzt 3 Muster vor, die du ab heute änderst: Setzte dich bewusst mit Verzicht auseinander, bekomme deinen Jähzorn in Griff, übe dich in Emparthie … Schenke dir selbst und deinen Mitmenschen das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.

  4. Verlasse bewusst deine Komfortzone

    Wenn du überwiegend Verhaltensweisen unter dem Erziehungsstil zur Unselbständigkeit entwickelt hast – und deine Angst-Haltung „Starre“ ist, nimm dir jetzt 3 Muster vor, die du ab heute änderst. Verlasse die Komfortzone. Gib die Bequemlichkeit auf. Gleichzeitig steigst du aus Fremdbestimmung und Abhängigkeit aus. Hör auf zu nörgeln, trau dir selbst etwas zu und gib nicht gleich beim ersten Gegenwind auf. Werde dir deiner Selbst bewusst.

 

Veränderungen bewirken. Wie du dich umpolst:

 

  • Verlasse mit ABsicht dein eigenfahrenes Stressmuster
  • Trainiere bewusst neue Denk- Verhaltens- und Handlungsweisen.
  • Beginne mit ganz einfachen, banalen Dingen: putze dir die Zähne mit der linken Hand, nimm am Esstisch einen anderen Platz ein …
  • Hab mehr Spaß. Lass einfach etwas lockerer.
  • Vergiss  dieses „Das geht doch nicht“, „Das gehört sich nicht“, „Das kann man doch nicht machen“ … Lass den Quatsch!
  • Wenn du dir mehr Freude, Liebe, Frieden und Toleranz auf dieser Welt wünschst, schaffe Freude, Liebe, Frieden und Tolernaz. Fang bei dir an.
  • Wenn du Veränderung willst, ist es deine Aufgabe, dich selbst zu ändern. Wenn du dich änderst, ändert sich auch die Welt um dich herum.
  • Berufe dich nicht länger auf das, was andere aus dir gemacht haben, oder wie das Leben dich geformt hat, nimm es ab heute selbt in die Hand.

 

Ich weiß, wenn man im Angst-Käfig festsitzt ist es bisweilen schwer, sich allen daraus zu befreien. Vielleicht kann ich jemand sein, der dein Türchen öffnet.

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Schritt 3: Liebe dich selbst. Vertraue dir, glaube an dich und trau dir was zu!

 

Liebe schließt den Spalt zwischen Anspruchshaltung und mangelndem Zutrauen. Sie kennt kein Aber. Liebe ist Akzeptanz. Das Annehmen all deiner Sonnen- und Schattenseiten, Stärken und Schwächen. So wie du bist, bist du vollkommen okay. Trau dir etwas zut. Du kannst was und du schaffst das. Weil du gut bist. Also, entspann dich. Und wenn doch mal was in die Hose geht: Na und!

 

Anmerkung:
Es geht weniger schief, je weniger darüber nachdenkst, was alles schief gehen könnte …
Weil: Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wenn du Fehler „sähst“, wirst du Fehler „ernten. Sähst du Erfolg, erntest du Erfolg.

 

 

Jetzt bist du dran:
Hast du Tipps oder eine eigen Geschichte für Auswege aus der Angst, poste sie bitte hier in den Kommentaren. Bist du ein Coach, Berater, Trainer und hast Informationen und/oder Angebote zum Thema Angstbewältigung – poste es auch.


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1 Kommentar

  1. 8. Juni 2016    

    Liebe Bella, ein wunderbarer Artikel. Und deine Darstellung der Angstmuster ist klar und auf den Punkt, Ich bin vor allem von deinen (?) Zeichnungen begeistert. Sie drücken es toll aus. Ein sehr schöner Artikel.

    Wenn es dir recht ist, würde ich ihn gern in meinem Mitgliederbereich für meine Glaubenssatz-Challenge verlinken. Denn eingangs beschreibst du so was wie „Es geht nicht. Ich kann nicht. Man darf nicht. Ich traue mich nicht … Was, wenn es schief geht? Was werden die anderen sagen? Ich bin doch gar nicht gut genug …“ Und diese typischen Zweifel werden von Glaubenssätzen gefüttert. Deshalb wäre dein Artikel in meiner „Lese-Ecke“ in der Challenge ab 18.6.2016 sehr gut aufgehoben. Was meinst du?
    LG, Wera

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